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Alt 07.02.2011, 14:19
Reinhard Reinhard ist offline
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Standard AW: Ein Leben trotz nichtkleinzelligem BC

Ihr Lieben
und ganz besonders liebe Erika,

Am WE war hier bestes Sonnenscheinwetter. Das richtet mich spürbar auf.
Ich habe beschlossen, mich wieder mehr zu bewegen.

Wie oft lasst Ihr ein CT durchführen und welches?
Ich habe es in letzter Zeit etwas schleifen lassen. Normalerweise war es so alle 4Monate fällig. Der Onkologe wollte eigentlich nur das Torax-CT. da ich aber schon mal Rundherde in der Leber hatte, lasse ich immer den Abdomen mit durchleuchten.
Den Schädel hatte ich nach einer negativen CT-Untersuchung ganz vergessen.

Das kam aber auch daher, weil ich auch kleine Veränderungen im Torax selber genau spüre. Es drückt dann, ist hart oder tut gar weh.

Ich denke, dass nichts gegen ein regelmäßiges Schädel-CT spricht, oder irre ich mich da? Warum veranlassen die Onkologen es nicht zusammen mit dem Rest?

Liebe Christa, ob eine vorbeugende Gehirnbestrahlung sinnvoll ist, weiss ich auch nicht. So weit ich weiss, sind die Metas erst ab einer bestimmten (5mm?) Größe sichtbar. Da wären sie natürlich leichter zu eliminieren, als wenn sie erst zu ordentlichen Brummern ausgewachsen sind. Andererseits ist natürlich die Frage, ob überhaupt welche da sind, wenn man keine sieht.

Was mir in meiner jetzigen Lage stinkt ist, dass mich keiner so richtig aufgeklärt hat, dass die Nebenwirkungen mit Ende der Bestrahlungen nicht aufhören, sondern im Gegenteil erst so richtig anfangen.

Was ich auch noch fragen wollte, diese Magenuntersuchungen, beziehen die sich "nur" auf Magenreizungen und so oder auch auf Metastasen am Magen, die man mittels CT nicht sieht?

Liebe Grüße Reinhard