Erfolgreiche Chemo: Rezidiv nach 14 Jahren
Hallo, ich hoffe, dass ich jetzt hier einigen Hoffnung machen kann. Meine Mutter war heute erstmals in München in der Abt. von Fr. Dr. Schmalfeld. Es sollte geklärt werden, wie sie jetzt weiter behandelt wird. Sie war vorher im normalen Klinikum. Lt. den dortigen Ärzten wäre sie besser gleich nach München zur Behandlung. Aber gut...
Sie hat auf jeden Fall im Dezember ihre letzte Chemo bekommen, mit üblesten Komplikationen. Sie geht jetzt noch mit Stützen, hat fast alle Haare verloren, massive Nervenstörungen in den Füßen und Händen.
Es fehlt noch ein PET-CT zur abschließenden Diagnose, aber beim Ultraschall war nichts mehr vom Tumor zu sehen. Das Chemogift hat dem Tumor (T3 FIGO IV) scheinbar den Garaus gemacht. Aber der Weg dorthin war äußerst heftig, mit Intensivstation wegen zu hohem Zucker (Diabetes II seit der 1. OP). Und die Blutwerte werden jetzt endlich auch wieder ohne Konserve besser.
D. h., wir dürfen jetzt ganz dolle mit meiner Mama feiern und hoffen, dass wirklich eine lange Krebsruhe einkehrt.
Ich drücke euch allen die Daumen, wünsche jedem das gleiche Glück und auch die Kraft solch Strapazen durch zuhalten. Ich danke an dieser Stelle auch Mosi-Bär, die mir viel Hoffnung macht.
Susanne
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