Zitat:
Zitat von eimermar60
Ich erinnere mich, dass Christa auch angefangen hat, ihre Schränke aufzuräumen, großen Hausputz (mit Couch abrücken) zu machen.
Ich frage mich, ob beide etwas geahnt haben, wenn auch im Unterbewußtsein?
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Liebe Ei....,
mit 100% Sicherheit hat FotoChrista NICHTS gewusst oder geahnt. Wie denn auch?
Man stirbt ja schließlich nicht einfach so, sondern durchläuft einen progressiven Prozeß, mal länger, mal kürzer.
Ich habe viele Emails von Christa und deshalb bin ich mir sa sehr, sehr sicher.
Sie hat mit keiner Silbe auch nur ansatzweise eine solche Vorahnung oder Befürchtung gehegt, mitnichten!
Das muß sie und Joachim völlig kalt erwischt haben und sicher kam sie nicht mehr dazu, es zu adaptieren,
weil sie durch die Embolien bereits zunehmend geschwächt war.
Niemand von uns hier würde doch ernsthaft für möglich halten, 1 oder 2 Tage später nicht mehr da zu sein, ohne vorher tüchtig gekränkelt zu haben.
Und so ist das doch auch in den normalen Abläufen.
Und ein "Unterbewußtsein", was so etwas steuern könnte, das gibt es ganz und gar nicht.
Todesahnungen, das klingt fast schon wie Hellseherei und davon halte ich rein gar nichts.
Gut, es ist nur meine eigene Meinung und die wollte ich nur mal artikuliert haben.
Euch allen alles Gute!
Selma
----->Mouse: Dein Schicksal scheint indes wirklich bemerkenswert und mutmachend. Im Prinzip überlebst Du ja als Nichtoperierte fast alle Operierten-
oder habe ich da was falsch gelesen oder interpretiert? Will Dein PROF oder ONCODOC da keine Studie dazu veröffentlichen?