AW: Nachsorgeuntersuchung
Hallo Ingrid
Meine Erkrankung war auch im Jahre 2008, also vor gut 4 jahren. Du hast es irgendwie gut beschrieben..... allerdings hab ich keine große angst vor den Untersuchungen,für mich hat sich da einfach schon eine Routine eingestellt. Erst wenn ich auf das Ergebniss warten muss und man alleine irgendwie wartet bis der Arzt kommt, dann kommen die Ängste hoch. Aber dann , wenn der arzt sagt : Alles Okay, nicht zu sehen . ..... dann schweb ich auch und habe ein totales Glücksgefühl. Dann erst bemerke ich wie angespannt ich tatsächlich war.
Ich glaube, dass wir diese Anspannung irgendwie immer haben werden. Für jedes Jahr welches wir gesund älter werden, kann man dankbar sein. Ich werd 52, also nicht so alt, und ich habe mir vorgenommen mindestens 70 zu werden um mein enkelkind aufwachsen zu sehen. Irgendwie muss man sich doch an etwas festhalten ,oder ?
Ich wünsch dir und allen Lesern hier ein schönen Beginn ins Wochenende.
Liebe Grüße......V
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