AW: Brustrekonstruktion mit der BEAULI Methode
Liebe Beaulifrauen,
nach Diagnose DCIS multifokal in der linken Brust, Mitte März, und dem Vorschlag des Onkologen das gesamte Brustdrüsengewebe zu entfernen, waren es Eure Seiten, die mir beim Lesen die erste Panik genommen haben. Dafür ein dickes Dankeschön!!
Inzwischen bin ich (45 Jahre) froh, dass es nur ein DCIS ist. Bezüglich des Aufbaus habe ich einen Senologen kontaktiert, der auch plastischer Chirurg ist. Mit Eigengewebe geht bei mir am besten FCI-gap.
Dr. Ü. habe ich auch getroffen. Er meinte Beauli wäre möglich, 4-5 Sitzungen, da Körbchengröße B. Ich tue mich schwer mit der Entscheidung FCI-gap/Beauli, tendenziell Beauli, aber ich habe noch ein paar Fragen zu Beauli:
Ein bisschen Bedenken habe ich mit der onkologischen Seite, weiß das jemand von Euch, nehmen die plastischen Chirurgen noch einen Onkologen bei der OP dazu?
Was, wenn das Fett doch nicht reicht oder die zweite Brust rumzickt (habe BMI 20), kann man dann noch einen Aufbau mittels körpereigenem Lappen machen. Oder anders gefragt, kann man an den Stellen wo Fett abgesaugt wird, noch einen Lappen entnehmen.
Ist die Beaulibrust eigentlich von der Konsistenz ungefähr ähnlich einer gesunden Brust, oder weicher?
Wie lange bleibt der Expander drin? Gibt es sowas wie Expanderfibrosen? Hat man Schmerzen mit dem Expander und kann man eigentlich mit dem Ding auf dem Bauch schlafen?
Ich drücke allen, denen Fett gerade umgelagert wird, ganz fest die Daumen, dass viel anwächst.
Liebe Grüße
Rike
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