Liebe Liz,
gut gemeint, aber falsche Ansprechpartnerin

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Ich bin schon mit einem belasteten Wächter gestartet, hatte dadurch direkt eine mehr als ordentliche Ausräumung, habe danach Interferon gespritzt und hatte direkt eine sehr miserable Prognose seitens aller behandelnder Ärzte. Bei Zuckerbieni trifft alles vier nicht zu. Eventuell ist nur die betreuende (damals bei mir, die jetzige bei zuckerbieni) Uniklinik eine Gemeinsamkeit (falls es sich um Ffm handelt).
Hallo zuckerbieni,
User, die mehrmals hintereinander Lymphknotenmetastasen hatten, gibt es hier im Forum einige. Davon schreiben einige ab und an auch im Hautkrebsforenteil (entweder im eigenen Thread oder in dem Thread "News.." zB) und zwar sowohl als Betroffene als auch als Angehörige von betroffenen Familienmitgliedern. Einfach mal ein bißchen in den anderen Threads mitlesen

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Hat man Dir neben der Studienteilnahme nicht auch Vemurafenib auf Rezept angeboten? Nichts ist ein bißchen wenig. Wie wäre es mit der klassischen Zweitmeinung in einer anderen Uniklinik, zB Mainz oder der Ärztehotline der Krankenkasse? Nicht warten, aktiv werden. Nicht weil Du gleich in schwarz denkst, sondern weil es einfach besser für einen ist. Schau Dir zB Jenny B.´s Thread an was so alles machbar ist, wenn man den Mut zusammennimmt und auch Unangenehmes selber in Angriff nimmt.
Was Bestrahlungen anbelangt, wäre Muskateller ein Ansprechpartner, glaube ich.
Die Radiologen in Ffm sind im übrigen sehr bekannt für ihre geniale Arbeit gepaart mit viel Menschlichkeit.
Toi, toi, toi.