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Alt 06.10.2014, 12:43
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kruemel12 kruemel12 ist offline
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Standard AW: Chemo Tagebuch, Erfahrungsaustausch, gemeinsames Durchstehen!!!

Wunderschönen Guten Morgen an alle,


@Biber63:
Mein Gott – da hast du ja einige ganz fette Schicksalsschläge verdauen müssen. Da braucht es viel Stärke um nicht daran zu zerbrechen! Wir können dir sicher mit guter Laune weiterhelfen und dir sicher oft ein lächeln ins Gesicht zaubern.Aber so wie du hier schreibst, bist du gut drauf und passt super dazu.


@mohnblume:
Schön dass du schreibst – vermisse dein rotes Blümchen hier manchmal.
Da hast du also dein Wochenende mit Kugelbauch auf dem Sofa gelegen. Sehr schön! Hats denn schon was gebracht auf der Waage mittlerweile?
Tröste dich – ich hab auch gerade so sehr die Faxen dicke dass ich die letzten 2 taxol am liebsten schwänzen würde. Es ist einfach sooooo anstrengend das allerletzte Stück Weg. Aber das schaffen wir auch noch! Das Schreiben hier ist mir eine der wichtigsten Sachen geworden innerhalb der letzten paar Monate und so doof das auch klingen mag: Der Austausch hier wird mir wohl nach der Chemo echt unglaublich fehlen. Aber wir haben ja noch den After-Chemo-threat. Wie lange darf man eigentlich dort schreiben????
(Bratapfel hat heute ihre letzte)


@bengerl:
Also mir tut immer mal der Rücken ganz arg weh. Meißt beim anlehnen oder beim auf dem Rücken liegen. Bei EC hatte ich Schmerzen in den Fingergelenken. Ich glaub aber Bewegung hilft. Ist ja auch unter den NW aufgelistet die Gelenkschmerzen. Hilft wohl nur Zähne zusammen und durch.


@bernstein27:
Gratulation für das Ergebnis!
Da ich vor Chemo operiert wurde, hat mich keiner gefragt wegen Krankschreibung. Ich weiß aber dass die nur von meinem Hausarzt bzw. behandelndem Gyn und nicht vom Krankenhaus selbst ausgestellt werden durfte. Bin also direkt nach dem KH zu meinem Gyn zwecks Krankenschein.


-Ernährung-
Da ich mich schon immer super gesund ernähre, hätte ich wohl auch keinen Krebs bekommen dürfen wenn dieser in ungesunder Ernährung begründet wäre. Ich esse also so gesund weiter wie bisher – allein schon um das Gewicht zu halten damit sich keine hormonbildenden Fettpölsterchen am Bauch ansammeln die mich beim Hose schließen stören. Ich denke auch der Mittelweg ist der gesündeste und man muss auch mit der Ernährungsweise ein Leben lang klar kommen können und nicht mal 4 Wochen kh-arm leben und dann packt man es nicht weil es mit dem Leben nicht vereinbar ist weil es im Alltag tatsächlich nicht machbar ist. Wobei ketogen nicht der kohlenhydratarmen Ernährung gleich zu setzen ist. Ketogen bedeuted der Körper muss so minimale Mengen an KH aufnehmen, dass Ketose stattfindet und auch erhalten bleibt die sich erst über längere Zeit aufbauen muss. Also nicht praktikabel für die lebenslange Ernährung.
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Egal wie viel Dunkelheit es im Leben gibt, am Ende siegt immer das Licht. FARAH DIBA
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