Auch wenn ich schon groggy bin und mich auf mein Bettchen freue, wollte ich noch kurz was zur Misteltherapie sagen. Ältere Krebspatientinnen sagten mir, dass es eine Zeit gab, wo das von der Krankenkasse bezahlt wurde und die Onkologen das parallel eingesetzt haben. Jetzt dürfen das nur noch bestimmte Ärzte im Rahmen einer ganzheitlichen Therspie verordnen. Die Damen sagten mir, dass die Midtel sehr gut gegen die Nebenwirkungen geholfen haben. Es ist aber nicht so ganz einfach das abzustimmen und der Arzt braucht Erfahrung.
Das können die meisten Onkologen nicht mehr und lassen lieber die Finger davon. Ich habe einen Termin mit einem naturkundlich versierten Arzt gemacht um herauszufinden, ob er mir die Mistel empfehlen kann. Nach Berlin in die Anthroposophische Klinik zu gehn war mir zu weit. Dort weiß man sehr gut damit umzugehen, die Mistel gehört zum ganzheitlichen Konzept. Der Redt der Chemo wird angepasst. Man kann dich dort beraten lassen. Ich habe bei
www.biokrebs.de nachgelesen und ein Buch aus der Bibliothek ausgeliehen
Heilimpulse bei Krebs. Fand ich ganz interessant. Mein Onkologe ist absoluter Schulmediziner. Aber ich denke wenn ich wirklich etwas anderes unterdtützend will, muss er sich damit auseinander setzen. Schließlich geht es um mich und ich übernehme die Vetantwortung für mich selbst. Allerdings wäre ich vorsichtig, wenn er gute Argumente dagegen hätte. Eines zählt da nicht, was die Onkologen gerne haben: es gibt nicht genug Studien darüber. Die Mistel wird seit fast 100 Jahren gegen Krebs benutzt.
Ich denke da wieder an die teuren viel lukrativeren Chemotherapien.
Man kann die Misteltherapie auch im Anschluss zum Aufbau machen.
Ich wünsche Euch für heute Nacht alles gute.
Schlaft gut!
Resi