Gebärmutterhalskrebs
hallo,
kann deine sorgen nachempfinden,wurde am 6.10. operiert nach pap4b. In Kurzform meine Krankengeschichte:
Vor 8 Wochen Ausschabung, 2 Wochen später Konisation, histologischer Befund nach Koni Karzinoma in situ und nicht vollständige Abtragung der veränderten Zellen bei Koni. Darauf hin OP am 6.10. mit kompletter Gebärmutter- und Eierstockentfernung.
Meine Empfehlung an Dich, ich hatte nämlich im Januar auch noch einen Pap2, lasse Dich operieren, auch wenn die Art und Weise wie die Ärztin es Dir mitgeteilt hat natürlich sehr unglücklich war, denn dein Pap5 besagt, daß leider Krebszellen vorhanden sind. Die Tatsache, das Du bei Pap2 im Februar warst deutet mit großer Wahrscheinlichkeit darauf hin das es sich noch immer im Anfangsstadium befindet. Das heißt wiederum das Du große Chancen hast nach der OP ,mit einer kompletten Entfernung, "Ruhe zu haben".
Du hast ntürlich auch die Möglichkeit eine Konisation durchführen zu lassen. Dabei wird ein kegelförmiger Schnitt am Gebärmutterhals zur Gebärmutter hin herausgeschnitten. Damit will man feststellen wie weit die Krebszellen schon in Richtung Gebärmutter gewandert sind. Allerdings sollten zwischen Koni und einer OP minbdestens 6 Wochen vergehen auf Grund der Infektionsgefahr.
Wahrscheinlich ist die OP bei Dir die beste Lösung.
Hoffe ich konnte Dir helfen!
Alles Gute und liebe Grüße!!!
|