Nicht nichts ohne dich, aber nicht dasselbe.......
Hallo ihr Lieben,
nur eine kleine Anekdote zur Aufheiterung...
Meine Schwester hatte ihre erste Therapiestunde.
Ich habe ihr lang zugeraten, eine Therapie anzufangen, weil sie eine übertriebene (sag ich jetzt mal) Angst vor Krebs hat. Das ist schon ziemlich lange so und ich kann mich an so manchen panischen Anruf erinnern, wegen irgendwelcher Knubbel, ziehender Schmerzen...immer war ihr erster Gedanke Krebs.
Inzwischen hat sie diese Gedanken nicht mehr so sehr, was sie selbst betrifft, dafür hat sie sie auf ihre Kinder übertragen.
Ihr Kommentar zur ersten Stunde war unenthusiastisch. Die Therapeutin hat anscheinend relativ bald gesagt, daß das eine langwierige Therapie werden wird. Wir haben dann ein bißchen hin- und herdiskutiert, ob sie die zweite Stunde noch machen soll, oder lieber gleich eine neue Theapeutin suchen soll. Ergebnis: noch ein Versuch mit ihr. Dann kam der Nachsatz:'Ach, und ausserdem hat sie noch gesagt, daß Patienten mit einer Krebsphobie ein höheres Risiko haben an Krebs zu erkranken...'!
Was haltet ihr davon??
Meinen sehr subjektiven Rat habe ich allerdings schon gegeben :-) (dabei gebe ich direkte Ratschläge nicht oft und immer mit einem etwas mulmigen Gefühl...)
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