Hallo, ihr Lieben alle,
war bis gerade unterwegs,das Wetter ist heute so schön. Jetzt mache ich eine kurze Pause zu Hause und dann gehe ich nochmal einkaufen, da ich dann meinen Kater wieder holen will, der ist noch bei seiner Pflegemutter in Urlaub. Das Katzenfutter muss dringend aufgestockt werden und ein paar Leckerli, damit er nicht zu lange mit mir schmollt.
Liebe Helli

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ich freue mich ganz toll mit dir, dass deine Untersuchung ok war.

Ich glaube,man hat den Plumps bis an den Main gehört

. Jetzt kommt ja auch dein Mann bald nachhause, dann erholt euch erst einmal wieder von allen Strapazen. Für alle Fälle schicke ich noch eine Ladung Kraftpakete an euch beide

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Sie kommen hoffentlich bald im schönen Sachsen an, habe kein schnelleres Modell gefunden.Liebe Grüße an euch und ein paar Streicheleinheiten an die Miezen.
Liebe Birgit

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danke für deine lieben

Grüße. Mir geht es im Moment recht gut, hatte ein paar wunderschöne Tage bei meiner Freundin im Spessart und fühle mich jetzt richtig erholt. Gerade noch rechtzeitig

. Nächste Woche ist das dolce vita zu Ende und der Alltag hat mich wieder. Da geht es wieder los mit der Arbeit.
Lass dich umarmen und ganz lieb grüßen.
Liebe Jana,
toll, dass morgen deine letzte Bestrahlung ist. Wieder ein Stück weiter !!! Wenn ich es recht gelesen habe, hast du ja nun eine Pause. Genieße sie, bevor du dann den nächsten großen Schritt tust. Deine Frage, ob in jedem Fall ein Stoma nach der Op nötig ist, kann ich leider nicht beantworten. Ich denke halt, dass der Darm durch die Stomaanlage besser heilen kann, weil er ja entlastet wird. Also, ich habe mir da keine Gedanken vorher gemacht. Ich wusste, dass ich nach der Op mit einem Stoma aufwachen würde, die Frage war nur, ob rechts oder links. Wenn es links gewesen wäre, wäre eine Rückverlegung nicht möglich gewesen. Das hat sich erst während der Operation entschieden. Na ja, so war dann auch mein erster Gedanke nach dem Aufwachen, wo ist es ???? Und es war rechts.Ich bin dann beruhigt wieder eingeschlafen. Später wurde das Stoma dann zurück verlegt, aber ich muss sagen, die Stomazeit habe ich in nicht allzu schlechter Erinnerung. Als ich von der Klinik nachhause kam, konnte ich es schon alleine versorgen,- die Schwestern und Pfleger waren Spitze-, hatte aber noch die Hilfe einer Stomatherapeutin, die regelmäßig vorbeikam. Und wenn man dann alles besser kennt , war das Leben auch nicht beschwerlicher. Auf jeden Fall konnte mir z.B.der Durchfall in der Chemozeit nicht so viel ausmachen. Das einzige Handicap war für mich, dass ich nicht schwer tragen oder heben sollte

, da merkt man dann plötzlich, was man so alles tagsüber durch die Gegend wuchtet, zu Hause und beim Einkaufen. Hat das nun 10 (?) Kilo, oder nicht ????? Aber nach einer Op soll man sich ja sowieso schonen. Ich schreibe dir das alles, damit du siehst, dass ein Stoma, vor allem ein zeitlich begrenztes, nicht das Ende der Lebensqualität bedeutet. Man kann damit ganz gut leben. Die Hauptsache ist doch wohl die Gesundheit.
Liebe Grüße an dich und erhol dich von den bisherigen Strapazen.
Jetzt wünsche ich euch allen noch einen schönen Abend und ein erholsames Wochenende.
Liebe Grüße
Eure Bobby