
01.10.2006, 15:29
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AW: Alternative: Eierstöcke ontfernen statt Zoladex
Hallo Monja, Nette und Gabi,
ihr habt mir mit euren Ausführungen bei meiner Entscheidung geholfen und die werde ich auch so morgen mit meiner Gyn besprechen.
Ich werde mir erst Mal Enantone (die Monatsspritze statt Trenantone) für zwei Monate spritzen lassen, denn wie mir der Doc in Frbg. gesagt hat, merkt man die Nebenwirkungen (Wechseljahrebeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und depressive Stimmungsschwankungen etc.) bereits nach 4 Wochen. Ich werde noch einen Monat dranhängen, um zu sehen wie ich reagiere.
Wenns nicht schlimmer wird, dann werde ich mir auch die Eierstöcke entfernen lassen. Meine Bedenken waren halt, dass ja nach der Eierstockentfernung von einem Tag auf den anderen die Östrogenbildung unterbrochen wird und ich athoc in den Wechseljahren bin. Und keiner kann voraussagen, wie ich mich in 5-6 Jahren, wenn sie "natürlich" gekommen wären, gefühlt hätte. DAS sind/waren meine Bedenken.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass ich fast 46 bin, seit 15 Jahren sterilisiert und bestimmt kein Kinderwunsch mehr da ist. Und eben, dass nach 5 Jahren Tamo und Trenantone womöglich die Eierstöcke wieder Östrogene produzieren. Denn dann ginge ja wieder alles von vorne los....
Gegen die Osteoprose gibt es inzwischen so viele Möglichkeiten, dass man auch hier vorbeugend was tun kann. Und ob ich diese Auswirkungen habe, weiß ja auch keiner vorauszusagen. Denn.... MIT dem Enantone/Trenantone (oder Zoladex) müsste man auch was vorbeugend tun.
Mal sehen, was meine Gyn morgen dazu meint...
Ihr Lieben.... schreibt fließig weiter, damit auch die "Schäfchen" ins Trockene finden....
Liebe Grüße
Fe
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