Hallo Christian,
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Bedingt durch eine Ablation auf der anderen Seite kann die andere Körperhälfte nicht genutzt werden. Hier sind keine Lymphknoten mehr vorhanden und angeblich darf dort dann weder Blut abgenommen werden noch eine Infusion angelegt werden.
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Ist bei mir genauso. Beim Blut abnehmen sehe ich es inzwischen nicht mehr ganz so eng, wenn es mal nicht anders geht, weil die Venen an meinem linken Arm nicht wollen und der Port nicht angezapft werden kann (z.B. bei meinem Hausarzt, weil er keine Portnadeln hat) lasse ich es auch mal aus dem rechten Arm nehmen. Sollte aber die Ausnahme bleiben wegen Stauung!
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Nein, nichts derartiges. Auch keinen Armstrumpf oder so, lediglich Manuelle Lymphdrainage bekommt sie. Der Arzt meinte bei ihr auch das würde von der Spannung durch den geschwollenen Arm kommen, aber aus der Lymphdrainage koennte man da nichts tun.
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Das wundert mich jetzt aber wirklich! Mir haben mehrere Ärzte bestätigt, dass ich Heparin spritzen muss, auch der Phlebologe!
Was meint denn der Physiotherapeut zu einem Armstrumpf? Wenn der Arm noch geschwollen ist, ist ein Armstrumpf eigentlich wichtig.
Ich würde euch raten, dass deine Mutter sich noch bei einem anderen Phlebologen vorstellt. Vielleicht sind meine Ärzte auch übervorsichtig gewesen und der von deiner Mutter hat recht, ich weiß es nicht. Aber bei einer Thrombose wäre ich immer vorsichtig und würde mir lieber eine Zweitmeinung holen!
Lieben Gruß,
Mony