Nabend,
ein MRT (MagnetResonanzTomographie) ist auch ein bildgebendes Verfahren, aber es ist etwas genauer als das CT (Computertomographie), also es kann Metastasen (z.B. im Schädel, also Hirn) entdecken, für die ein CT nicht genau genug ist. Es können alle Schnittebenen genau dargestellt werden.
Ein PET-CT ist ähnlich einem normalem CT, allerdings wird als Kontrastmittel z.B. eine Glukoseflüssigkeit genommen (also eine Art Zucker). In Tumoren und Metastasen wird diese Zuckerlösung stark eingelagert bzw. wird der hohe Glukosestoffwechsel von Tumoren oder Metastasen farbig dargestellt, und das PET-CT kann dann diese Zuckeransammlungen besonders gut erkennen. Das PET-CT stellt also im gesamten Körper aktives tumoröses Geschehen dar, es eignet sich besonders, wenn man nicht genau weiß wo man suchen soll.
bitte halte uns auf dem Laufenden.
Juliane