AW: Kehlkopfkrebs und Metastasen an den Lymphdrüsen
Hallo Lemon,
ich kann dich mehr als gut verstehen, denn ich bin ein Betroffener. Das ist für niemanden leicht, wenn er erfährt, dass der Kehlkopf raus muss. Wenn später man auf der Reha ist und die ersten Silben zusprechen Lernt, ist schon vieles erreicht.
Ich kann auch nur als weiter Unterstützung die Selbshilfegruppe der Kehlkopflosen zu suchen. Von den Mitgliedern bekommt ihr gute Hilfe und infos.
1997 im Oktober musste man meinen gesamten Kehlkopf entfernen. Da ich 1965 Krebs am rechten Unterkiefer hatte und damals auch viele Bestrahlungen bekam, machte man dieses mal nichts in Sachen Bestrahlen.
Habe vertrauen in die Ärzte, die machen das schon richtig.
Ich wünsche Euch alles gute.
Gruß
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winke:
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