Liebe Tina,
Super, das keine Metas zu finden waren. Ich freue mich mit euch.
Die Lösung mit dem Port finde ich gar nicht so schlecht. Mein Vater hatte das Problem, dass er die Nahrung nicht vertragen hat über die PEG, trotz sehr langsamen durchlaufens hat er immer wieder alles erbrochen. Nachdem er wochenlang immer mehr abgenommen hat, habe ich dann auch mit den Ärzten besprochen einen Port zu legen, zumal er ja auch Chemo bekam und schon fast keine Vene mehr zu finden war. Dann hat er die Nahrung vertragen und von da an auch nicht mehr gebrochen. ich fand das fast besser wie ein PEG. Finde es gut, dass eure Ärzte diese Lösung so schnell fanden.
Ich ärgere mich immer sehr, wenn ich lese, dass es zu Speisröhrenfibrose bzw. Pilzen kommt. Mit mehr Mundhygiene im KH wäre das zu vermeiden und die Patienten müssten nicht soviel Schlimmes aushalten. Mein Vater hatte das ja auch, da wir am Anfang durch Unwissenheit glänzten. Erst meine Tochter hat uns dann aufgeklärt und gezeigt wie und mit was richtige Mundpflege zu machen ist. Dann wurde es auch schlagartig besser. Mein Vater hatte diese Verengung auch an der Speiseröhre. Bei ihm nahm die Nahrung den Weg über die Luftröhre und so war es ihm nicht möglich Nahrung zu schlucken. Es kam sofort alles wieder raus. Ein Stend ist da die einzige Möglichkeit, ihr wieder das essen zu ermöglichen.