Hallo,
ich weiß, es ist immer wieder dasselbe und eigentlich sollte ich es besser wissen und versuchen, katastrophisierende Gedanken nicht zuzulassen. Aber manchmal ist das einfach nicht möglich oder fällt sehr schwer.
Mein CT-Termin rückt näher, jetzt sind es nur noch 1 1/2 Wochen und nun kriecht die Angst in mir hoch. Jedes kleine Wehwehchen nehme ich wahr und in allem sehe ich nur das "Eine" oder ich denke, es könnte etwas sein.
Ich bin ziemlich müde, vor allem morgens und nach meiner täglichen sportlichen Betätigung, zwischen 30 und 45 Minuten, bin ich ziemlich erledigt. Außerdem ist mein Kreislauf ein bißchen durcheinander, wenn ich morgens um 5.30 Uhr aufstehe und im Bad stehe, um mir die Zähne zu putzen. Allerdings, wenn ich dann nochmal bis 7.30 Uhr schlafe, ist alles okay.
Ich weiß, das hat alles gar nichts zu sagen, aber ich frage mich.... ihr wißt schon, was ich meine. Wäre dieser CT-Termin nicht, dann hätte ich nicht so viele negative Gedanken.
Ich mußte das jetzt einfach mal loswerden. Es tut nämlich gut, sich solche Sachen von der Seele zu schreiben.
Vorhin bin ich echt ausgerastet, nur weil etwas nicht gleich so funktioniert hat, wie ich das wollte und dasgleiche ist auch heute morgen schonmal passiert. Ich bin froh, daß mein Mann nicht dabei war.
Solche "Ausbrüche" hatte ich schon lange nicht mehr und sie zeigen mir deutlich, daß mein seelisches Gleichgewicht ein bißchen aus den Fugen geraten ist.
Aber wem erzähle ich das. Ihr kennt das sicher alle. Trotzdem lasse ich mich nicht unterkriegen und wünsche einen schönen Abend.
Liebe Grüße
Mosi-Bär