AW: Leberkarzinom
So, meine Mutter ist in Heidelberg und die Embolisation wurde durchgeführt. Das ganze wurde mit Vollnarkose gemacht und hat ca. 2 Stunden gedauert. Es ging länger als geplant weil es anscheinend komplizierter war wie sie gedacht hatten, aber es ist alles gut verlaufen. Ihr geht es momentan hundsmiserabel! Ihr ist schlecht, sie muss ständig brechen und sie ist total fertig. Die Schwestern dort sehen es nicht als ungewöhnlich an also gehe ich mal davon aus daß es normale Nebenwirkungen sind. Sie hat ja am Freitag ihre normale Chemo bekommen und heute die Embolisation und das alles zusammen ist vielleicht doch viel, außerdem ist die eine hälfte der Leber quasi von der Blutversorgung abgeschnitten und das muss der Körper ja auch erst mal verkraften und wieder ins Lot bringen.
Ich rufe sie morgen nochmal an und hoffe daß es ihr dann schon besser geht, sie muss ja 2-3 Tage zur Beobachtung dort bleiben, die haben dort wahrscheinlich mit so einer Reaktion gerechnet...
LG
Sabine
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