Das die Ärtzin Ihr keine Antwort gegeben hat finde ich nicht so toll.
Hat sie wenigstens schon einen Klinikpsychologen dabei?
Hospizdienste sind sehr zu empfehlen, sie bieten unterschiedliche Hilfen an:
Hilfe für Angehörige, Hilfen für Betroffene.
Es lohnt sich in einem Hospiz Deiner Nähe mal nach zu fragen.
Als Du Pflaster geschrieben hast, habe ich schon gewußt, daß dies nur Morphium sein kann.
Es gibt aber auch reine Schmerztherapeuten und diese würde ich mit hin zu ziehen. Es gibt einen sehr guten in der Nähe von Köln.
Mit dem "gesund Leben" halte ich mittlerweile auch für eine Farce, denn alle die ich pers. kenne die leider an Krebs erkrankten sind so unterschiedlich, daß es gar keinen roten Faden gibt. Denke, wenn Du es bekommst, ist es so.
Denn warum erkranken auch Säuglinge oder Kleinkinder sonst?
Sei einfach für Deine Tante da, Nähe ohne Worte hilft meist auch sehr gut und wenn sie dann erzählt/Auspackt, lass es einfach zu, unterbreche sie nicht. Einfach da sein-Nähe.
Man kann das "Unfassbare" leider eh nicht "fassbar" machen.
Hoffe, ich durfte mich in Euren Thread "einschreiben"
Liebe Grüße
Heike
(Forum Hirntumor/ Wie soll man das Leben überleben?)