Liebe Flautine, liebes Zicklein, liebe Leena und Ihr anderen lieben Menschen,
am schlimmsten finde ich Kranknehaus-Aufenthalte eigentlich immer bevor ich dort bin. Meine Blutwerte waren ja schon die gnze Zeit über ziemlich schlecht und deshalb geisterte diese Vorstellung schon eine Weile durch meinen Kopf.
Als dann heute morgen klar wurde, daß die Indikation für EKs sich von relativ zu absolut verschibt, hat mich am meisten runtergezogen, daß mein Großer schon in der Schule war und ich ihm die neuesten Nahcrichten nur schriftlich übermitteln konnte. Unsere Familienpflegerin hat dann ein bißchen umdisponiert, so daß sie solange hierbleiben konnte, bis mein Mann seine Studenten fertig belehrt hatte. Aber es ist eben einfach doof, einem noch nicht ganz Achtjährgen eine Karte hinterlassen zu müssen, auf der draufsteht, daß alles nicht so schlimm ist, auch wenn ich plötzlich mal ins Krankenhaus muß, und daß er mit unserer Eierkuchenfee ja was Schönes spielen kan, bis Papa wieder da ist. Ich meine, was soll der arme Junge denken? Daß er jetzt jeden Tag damit rechnen muß, daß ich mal wieder nicht da bin, wenn er nach Hause kommt?
Für mich selbst ist es ja sonst nicht weiter tragisch: ich habe fast den ganzen Tag verschlafen. Das sind so de Vorteile, wenn man nur zum Päppeln da ist und nicht ständig irgendwelche Untersuchugen anstehen. Allerdings finde ich es noch gewöhnungsbedürftig, in einem Dreibettzimmer im Mittelbett zu liegen, man hat so gar kein Eckchen für sich... Aber wenn ich schlafe, ist das ja eigentlich auch egal...
Liebe Flautine, ich möchte mich nachträglich noch für Deine lieben Worte bedanken und für die "Kuchenzutaten". Du hast vollkommen recht: beides gehört unbedingt dazu!
Vielen lieben Dank Euch allen, die Ihr mir beim "Backen" helft! es freut mich, wenn auch Ihr die Form für passend erachtet, sei es nun als Rose oder als Schnecke, liebe Leena.
Liebes Zicklein, Deine Wagenladungen tun so gut! Vielen Dank!
Jetzt muß ihc aber meinem Dödelhirn wieder etwas Ruhe gönnen...
Liebe Grüße an alle
Eure Linnea