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Alt 13.01.2008, 16:45
Mona66 Mona66 ist offline
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Standard AW: Erfahrungsaustausch

Hallo Markus,

erste Frage: Sie behält nichts drinnen? Wenn sie auch keine Flüssigkeit aufnimmt, d.h. unten ausscheidet, musst du mindestens in eine Arztpraxis (morgen früh ist bei zwei Tagen ohne Flüssigkeit aber fast schon zu spät) oder die Krankenhausambulanz (man muss nicht zwingend da bleiben, wenn man sich da durchsetzen will!) und zusehen, dass sie genug Flüssigkeit bekommt, dann halt intravenös. Nieren sind wichtig für Tumorpatienten... Außerdem hilft das auch dem Kreislauf. Essen ist für ein paar Tage meiner Erfahrung nach ganz unwichtig, solange ein bisschen Puffer da ist.

Was den Kreislauf angeht: Ich würde es mit Bewegung im Liegen versuchen. Was man so im Krankenhaus beigebracht bekommt. Liegen, Fußspitzen strecken und Fußspitzen wieder zum Kopf ziehen, 30 Minunten. Ähnlich mit den Händen: Fäuste ballen und Finger wieder strecken. Ist ziemlich langweilig, hilft aber mit relativ großer Wahrscheinlichkeit zumindest ein bisschen.

Was die Ernährung angeht, muss man ein bisschen rumprobieren. Als mir übel war, hab ich eisgekühlte Getränke immer viel besser vertragen als alles andere (Eiswürfelbeutel im Haushalt vorhanden?). Außerdem hab ich Kakao (eisgekühlt) ganz gut vertragen, das hängt aber natürlich stark vom Individuum ab, wer eine Milchunverträglichkeit hat, wird das wohl anders empfinden. Ich empfehle hier aus meiner Erfahrung mit geringen Mengen ausprobieren und auf den Magen hören.

Gruß
Mona
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