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Alt 15.06.2008, 16:17
babs_Tirol babs_Tirol ist offline
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Zitat von Jasminda Beitrag anzeigen
Hallo ihr Lieben,

ich habe mich soeben erst registriert und wende mich gleich mal mit einer Frage an euch

Bei mir wurde letzte Woche ein Leberfleck (oder heißt es Muttermal? Wo ist da eigentlich der Unterschied ) als äußerst grenzwertig eingestuft, das Ding soll unbedingt, umgehend raus. Nun wurde ich von meiner Dermatologin zur Hautklinik nach Hildesheim überwiesen, da der Leberfleck direkt an meiner Achillessehne sitzt und sie sich nicht traut daran herumzuschneiden. Es ist nicht das erste Mal, dass mir ein Leberfleck entfernt wird, ich habe unzählige davon, ich vermute mal mehr als 200. Bisher wurde glücklicherweise nie etwas nachgewiesen, die Befunde waren immer negativ.
Ich leide ebenfalls am dysplastischen Naevus, mir wurden im Laufe der Jahre auch schon über 80 Muttermale entfernt.

Da sie diese Sache aber nun so dringend macht, ich sogar zu einem Spezialisten nach Hildesheim überwiesen werde, habe ich aber nun doch ein mulmiges Gefühl bekommen. Mir gehen sehr viele Dinge durch den Kopf, ich bin irgendwie ein wenig verunsichert und durch den Wind.

Am 23.06.2008 habe ich den Termin in der Klinik. Ich weiß noch gar nicht, was mich erwartet, wie sie den Leberfleck an dieser ungünstigen Stelle überhaupt entfernen wollen. Denn besonders tief schneiden kann man dort wohl nicht, denn sonst erwischen sie direkt meine Sehnen. Hat jemand von euch schon ein ähnliches Problem gehabt? Wie wurde es gelöst? Und vor allem: wie tief wird in der Regel ein Leberfleck herausgeschnitten? Ich meine mich zu entsinnen, dass man schon etwas tiefer schneiden muss um auf Nummer sicher zu gehen, oder? Aber wie soll das hier funktionieren?

Ich nehme mal an, dass dieses zu entfernende Muttermal von einem plastischen Chirurgen entfernt wird, denn die haben an solch ungünstigen Stellen die beste Erfahrung. Bei mir wurde auch mal ein Muttermal neben dem Knöchel bei vielen Äderchen entfernt. Ich mußte das Bein eine Woche hochlegen. Die Histologie ergab, es war noch gutartig aber dysplastisch. Die Narbe ist nicht so schön geworden, nach 2 Jahren ist sie noch immer rötlich!

Und noch eine Frage: ich bin sehr viel draußen, wir haben einen großen Garten und jede Menge Tiere, es lässt sich gar nicht vermeiden, dass ich an die Sonne komme. Ist das sehr bedenklich? Reicht es aus, wenn ich mich jedesmal gründlich eincreme?
In der Mittagssonne würde ich mich nicht zu lange im Freien aufhalten. Wenn es unbedingt sein muß, dann mit Kopfbedeckung und langärmigen T-Shirts. Desweiteren solltest du dich natürlich immer mit SF 30 eincremen.

Sorry, wenn ich euch mit meinen vielen Fragen nerve Ich mache mir derzeit nur ziemlich viele Gedanken. Ich habe keine Angst vor Schmerzen oder so, ich bin eigentlich ziemlich unempfindlich, aber ich mache mir doch ein bißchen Sorgen, was man wohl mit meinem Fuß anstellen wird. Und vor allem ob mit dem Leberfleck alles in Ordnung ist oder nicht... Wobei - lieber sollen sie mit meinem Fuß machen was sie wollen, als dass ich womöglich ernsthafte Probleme mit dem Leberfleck bekomme...
Ich drücke dir ganz feste die Daumen, dass das Muttermal nicht bösartig ist.

LG
babs_Tirol
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"Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben" Pearl S. Buck, 1892-1973, Literatur-Nobelpreisträgerin 1938
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