AW: Adenokarzinom inoperabel
Hallo, Ihr Lieben,
auch ich kann nur die besten Erfahrungen mit einem Port beisteuern!!! Die ersten beiden Chemos gingen noch normal - mit tollen Begleiterscheinungen wie Venenenzündungen usw. Port wurde dann mit lokaler Betäubung gesetzt. Der Prof. hat dabei nicht nur Marianne Rosenberg gehört sondern auch mitgesungen....4 Tage später ging schon die erste Chemo rein, keine Schmerzen, wirklich dann nur noch bequem! Leider kann er nicht für alle Dinge genutzt werden. Entweder kennen Arzt und Helferinnen sich mit dem Port nicht aus, haben nicht die entsprechenden Nadeln usw. oder der Eingriff läßt es nicht zu. So hat man mir z.B. bei dem letzten Kontroll-CT nach 5 Fehlversuchen mir einen Zugang in verschiedene Venen zu legen erklärt, man könne den Port nicht nehmen, weil das Kontrastmittel für das CT mit einem bestimmten Druck gespritzt werden müsse, den man über den Port nicht erreichen könne.
Trotzdem ist er für die Chemos und Blutabnahmen bei Frau Onkodoc eine Riesenerleichterung!!! Man hat ja auch die Arme frei und kann z. B. viel besser lesen oder mit dem Laptop hantieren...
LG Beate
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