Hallihallo Ihr Lieben,
ich wollte einfach mal wieder ein Update loswerden:
Zu Hause scheint es Mama wieder besser zu gehen, das Essen verträgt sie ganz gut, nur die allgemeine Stimmung ist gedrückt. Gestern hat sie mich gefragt, ob ich mich darum kümmern könnte, wo sie anstelle (?) oder zustätzlich (?) zur Chemo eine Misteltherapie machen könnte, weil ihr dies ihre Heilpraktikerin empfohlen hätte. Könnt Ihr mir sagen, was es mit dieser Misteltherapie auf sich hat, ob diese vor Beginn des ersten Chemozyklus beginnen sollte oder erst später?
Habt schon einmal vielen Dank.
Viele Grüße,
Guido....