hallo miteinander,
ich bin neu hier und möchte euch erst mal meine bewunderung aussprechen, wie ihr eure situationen meistert und dabei noch den anderen mut macht und zuversicht gebt. ich habe seit mai 2008 ein Bk-Rezidiv(1.Bk 2002) ist nicht toll, aber damit könnt ich umgehn. leider hat man diesmal auch lebermetastasen festgestellt. ich bekomm deswegen z.zt. chemo (taxol, avastin). bis jetzt war ich der meinung mit der chemo gehn sie weg oder lassen sich reduzieren um dann operiert zu werden und dann wieder geheilt zu sein. aber wenn ich mir die beiträge hier so durchles, scheint eine heilung wohl eher unmöglich. das war mir so gar nicht bewußt und ich hab schwer dran zu knabbern. ich hab das gefühl, meine "gesunden" lieben und meine freunde wollen von dieser prognose nix hören("wart erst mal ab, wird scho wieder") darum hoff ich hier jemanden zu finden mit dem ich mich austauschen kann. diese erkenntnis womöglich chronisch krank zu bleiben (hört sich besser an als unheilbar krank

) belastet mich im moment sehr. wär schön, wenn mir jemand was dazu schreiben könnt.
glg und alles gute für euch alle
petra