Zitat:
Zitat von schnekkerle
Das mit der Diagnosestellung im Krankenhaus ist normaler Alltag. Wir haben die Diagnose meines Vaters nicht einmal richtig erfahren, sondern nur mal auf dem Gang schnell...wie in etwa "Ach ja, er hat Krebs und kann nur mit Chemo behandelt werden, mehr kann ich Ihnen erstmal nicht sagen". Danach steht man alleine da und schaut recht geschockt. Toll, oder?
Brigitte
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Da fehlen einem die Worte!

Selbst wenn das Personal knapp ist, so darf man doch nicht mit jemanden umgehen. Die Diagnose an sich ist ja schon ein ziemlicher Schlag vor den Kopf, aber wenn einem das auch noch so nebenbei mitgeteilt wird ...
Danke für die mentale Aufbauhilfe, die ich –wie in den letzten Tagen / Wochen- gut gebrauchen kann. Ihr seid also der Meinung, dass man sich berechtigte Hoffnungen machen darf, diese Sch..Krankheit in den Griff zu bekommen? Das wäre einfach nur toll, ein Lichtblick in dieser blöden Situation. Man liest so viel negatives, dass es schwer fällt, optimistisch zu sein. Also wenn ihr mir positive Feedbacks bei ähnlicher Ausgangslage geben könnt, dann her damit
Mein Pa ist „nur“ bei seinem Hausarzt in Behandlung, meint ihr, er sollte sich auf jeden Fall zu einem Lungenfacharzt überweisen lassen? Ich habe mal vorsorglich einen Termin bei meinem Lungenfacharzt (habe leichtes allerg. Asthma) ausgemacht, allerdings erst einen Termin für Mitte Januar bekommen.
Ich wünsche allen ein sonniges Wochenende (man muss ja auch an die Psyche denken)
lG Sabine