Liebe Marion,
das ist schön zu hören und macht doch wieder Hoffnung *denkeoptimistisch*
Liebe Bibi,
danke dir für deine schnelle Antwort und die aufbauenden Worte. Habe auch schon mal in Annikas Thread reingelesen, wenn man neu dazu kommt, dauert das natürlich ein Weilchen, bis man auf dem aktuellen Stand ist...
Mir geht es so, dass ich möglichst viel Zeit mit meinem Pa (noch) verbringen möchte, obwohl ich natürlich weiß, dass es nicht auf Quantität sondern auf Qualität ankommt. (Ich hoffe, du versteht, wie ich es meine). Du hast recht, es wird einem sehr bewußt, wie endlich die gemeinsame Zeit ist, auch wenn man selbst in guten Tagen nie sicher sein kann, noch lange miteinander verbringen zu dürfen. Bei meinem Pa war es in den letzten vier Jahren gleich zweimal arg brenzlig: Blinddarmdurchbruch (er lag im KK, aber es war den Ärzten wohl nicht eindeutig genug

) und jetzt im August eine schwere Sepsis (das war besonders kraß -wenn ich es mal so nennen darf - vormittags telefonisch, es geht ihm gut -er war im Urlaub- abends den Anruf bekommen, er ist im Khs mit akuter Lebensgefahr). Die Angst, nicht Abschied nehmen zu können, war sehr groß. Aber leider ist die Angst im Moment auch nicht kleiner, vor dem, was kommen wird. Ich habe so große Angst, dass er doch schon Metastasen hat, denn bisher wurde weder ein Knochenszintigramm noch ein Kopf-MRT gemacht...
Deinen Schlußsatz finde ich sehr gut, darum möchte ich auch mein Posting heute damit beenden:
Ich wünsche euch allen eine tolle -und möglichst lange - Zeit.
LG Sabine