AW: Rippenfellkrebs
Hallo,
Ich heisse nadine - bin neu hier und habe ein paar fragen.... bei meiner schwiegermutter wurde vor ca 8 jahren brustkrebs diagnostieziert. chemo, bestrahlung - alles lief gut und wir dachten sie haette es ueberstanden. dann vor ca 2 jahren der schock - weitere tumore am schluesselbein (metastasen des primaertumors). wieder chemo und bestrahlung. auch das ueberstand fatima (so heisst die mama meines freundes) relativ gut. dann bekam sie ploetzlich (sommer 07) starken husten der von tag zu tag staerker wurde. sie wurde untersucht und die aertzte stellten fest, dass sie fluessigkeit in der lunge hat. eine punktion und lungen biopsy erfolgten. dann kam die diagnose (23/12/08) rippenfellkrebs. wir sind alle sehr verzweifelt und wissen nicht so recht was jetzt passiert. das problem ist - die aertzte geben keine wirkliche auskunft!!!! und das macht uns alle wahnsinnig! von tag zu tag geht es fatinha schlechter. sie wurde vor 2 tagen aus dem krankenhaus entlassen und nun ist sie zuhause doch ich weiss nicht, ob das das richtige ist! Sie ist extrem duenn und isst auch kaum etwas. sie sagt, sie hat keinen apetit. sie hustet ununterbrochen und hat sehr starke atemnot. sie hat keine kraft mehr und liegt den ganzen tag erschoepft im bett. jetzt kam noch raus dass sie diabetikerin ist... und noch dazu stellen die aertzte fehlende weisse blutkoerper fest! ich bin mir nicht sicher - aber bringt - in dieser situation - eine chemo noch etwas??? ich waere froh wenn man uns einfach die wahrheit sagen wuerde... so koennten wir uns wenigstens alle darauf vorbereiten und wuessten was sache ist. denn diese ungewissheit macht alles noch viel schlimmer! was kann man tun in so einem fall - wenn ueberhaupt?? wuerde mich fuer ehrlichen rat bei euch bedanken. LG nadine
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