AW: Hilfeschrei
Hallo Ihr Beiden!
Ich danke Euch sehr für Eure lieben Worte.
Ich versuche diese Gedanken der "Endgültigkeit" zu verdrängen und versuche mich für ihn zu freuen. Dafür dass er sich seinen Wunsch noch erfüllen kann und das er dort hoffentlich die Ruhe finden wird die er sucht.
Auch wenn ich momentan ganz ehrlich nicht sehen kann, wie ich das überstehen soll und wie jemals dieser Schmerz verschwinden soll bzw. wie man jemals mit diesem Schmerz normal weiterleben soll.
Er wünscht es sich so sehr von mir. Das ich ihn loslassen kann, ihn gehen lassen kann, und mich wieder verliebe, das ich jemanden finde der mich verdient hat. Er möchte dass ich glücklich bin, doch es erscheint mir ohne ihn absolut unmöglich.
Er ist doch erst 35 und wir hätten noch so viel Zeit gehabt. Wir haben so viele Dinge nicht mehr tun können. Ich versuche jetzt wenigstens immer alles auszusprechen was ich fühle um es hinterher nicht zu bereuen es nicht getan zu haben.
Kathrin
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