Strahlenschaden nach 2 Jahren
Hallo alle zusammen,
heute wende ich mich mit meinem Problemchen an euch. Ich wurde Ende 2006/Anfang 2007 brusterhalten operiert, bekamm 33 Bestrahlungen. Obwohl ich dunkelbraun und in meinem Leben bis nur wenige sonnenbrände hatte, löste sich nach 3/4 der Bestrahlungen die Haut in der Brustfalte ab. Es guckte das pure Fleich raus. Aber dank einer guten Pflege durch die Schwestern der Strahlenklinik ist alles wieder schön verheilt. Im Dezember 2008 bekam ich an dieser Stelle ein paar Pickelchen, die entsetzlich juckten, vorallem nachts, die Haut war außerdem schön rotbraun, wie bei einem Sonnenbrand. Meine Hausärztin hatte erst den Verdacht einer Gürtelrose, aber dafür fehlten die Nervenschmerzen. Sie gab mir eine Fettsalbe zum Pflegen. Hat nichts geholfen. Dann hat sie mich zum Gyn weitergeschickt. Die meinte, das sei ein Pilz.....wieder ne andere Salbe (kann eine Handlung mit Salben aufmachen).........geholfen hat sie nach 2 Wochen.......Ende Januar 2009 fings dann wieder von vorne an. Zum Glück hatte ich da gerade Nachsorge beim Onko, der mich dann damit gleich zum Hautarzt weiterschickte. Der diagnostizierte einen "Strahlenschaden" und verordnete eine Cortisonsalbe, die relativ schnell half. Aber der gute Zustand hielt nur eine Woche und jetzt juckts wieder, ich könnte an den Wänden hochlaufen.
Hat jemand von euch zufällig die gleichen Beschwerden und kann mir einen Tipp zur Linderung geben? Mit Salben stehe ich allerdings auf Kriegsfuß. BH ziehe ich nachmittags nach der Arbeit aus. Der Hautarzt meinte nämlich noch, dass ich halt auf die Kunststoffe vom BH empfindlich reagieren würde...........Gibts vielleicht ein Naturmittelchen, das mir helfen könnte?
eine etwas deprimierte lady60
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