Chemo-Abbruch
Lieber Markus
Ich werde mich hier hüten zu sagen, Nahrung heilt alleine den Krebs. Wenn ich die heutigen Methoden ablehne, weil es mir sehr unlogisch erscheint, einem Tumor dadurch zu bekämpfen, das ich die Mittel einsetze, die Tumore erzeugen, denn die Chemo verwendet Stoffe, die Zellgifte sind und die Strahlung verursacht ebenfalls Zellschädigungen.
Die vielen Berichte hier zeigen doch, dass man das Problem sehr oft nur verlagert oder habe ich es falsch verstanden, dass viele eine erfolgreiche OP und Chemo hinter sich haben und nach wenigen Jahren sich woanders neue Krebszellen bilden?
Und meine Ambition hier ist, wenn schon die meisten verständlicher Weise die übliche Behandlung machen, dann lesen sie vielleicht einiges von mir und begleiten die Therapie mit frischer lebendiger Nahrung, aufgrund der guten Verdaulichkeit vorzugsweise mit Säften. Damit schützen sie Ihren Körper vor all zu viel Belastungen. Aber nicht, weil diese Nahrung selbst schützt, sondern weil der Körper leichter mit der Nahrung fertig wird und durch diese Entlastung sich besser helfen kann. Nahrung heilt nicht, Nahrung die wir aufnehmen, hat entweder eine postive oder negative Wirkung auf unser System. Positive Nahrung unterstützt die Selbstheilung des Körpers, negative Nahrung blockiert diese. Meine Empfehlungen bedeuten nur, je mehr postive Nahrung, um so besser kann der Körper sich selbst heilen. Das unser Körper dazu in der Lage ist, ist sogar schulmedizin anerkannt, denn die Impfungen zeigen, dass ein Körper auf Fremdstoffe sehr schnell und aggressiv reagiert. Und jeder weiss, dass sogar tiefe Wunden von alleine wieder heilen. Solange das System in Ordnung ist.
Auch Krebszellen werden normalerweise eleminiert, es sei denn, verschiedene Umstände verhindern das.
Damit vielleicht der eine oder andere sich ein besseres Bild von dem machen kann, wass eigentlich mit Nahrung passiert, hier ein paar Beschreibungen, die bewusst nicht "wissenschaftlich" formuliert sind.
Positiv ist eine Nahrung mit Sicherheit dann, wenn sie optimal verwertet wird bei minimalem Energieeinsatz. Unser Verdauungssystem (Mund, Magen und Darmsystem) zerlegt jede Nahrung in kleinste Moleküle und baut sich aus diesen Stoffen die benötigten Baustoffe zusammen. Lebendige Nahrung, wie ich sie hier öfter vorschlage besteht aus lebendigen Zellen, Enzymen, Aromastoffen und organisch gebundenen Mineralstoffen und liefert rund 50% der zur Verdauung (Zerlegung) benötigten Energie über eigene Stoffe gleich mit. Die "Bioenergien" die niemand messen kann, lassen wir deshalb einfach aussen vor.
Im Verdauungssystem angekommen, erkennt unser Biosystem automatisch bei einer Monokost die noch lebendig ist, welche Aktivatoren gerade nötig sind. Der Speichel ist je nach Nahrung mit unterschiedlichen Enyzmen ausgestattet. Ein Beispiel welches jeder selbst testen kann. Wenn man Sand mit einem Löffel in den Mund nimmt, fängt sofort Speichel an zu fliessen, seltsamerweise ist dieser Speichel sehr arm an Ptyhlin, einem Enzym welches wir benötigen, um Stärke zu verdauen, nehmen wir nun ungesüssten Zwiebackbrösel oder sandfein gemahlenes Getreide, fein wie Sand zerrieben zu uns, wird in sekundenbruchteilen das Enzym Ptyhlin aktiviert. Ist der Zwieback gesüsst, wird wenig Ptyhlin freigesetzt, da das Unterbewusst glaubt, die Stärke ist schon vorverdaut. Dies kann nur funktionieren, wenn wir Monokost essen. Zubereitete Speisen zum Beispiel ein Mittagessen oder Brot mit Belag stellen dieses System vor unlösbare Probleme.
Das zieht sich durch das gesamte Verdauungssystem. Wenn wir nun lebendige Nahrung getrennt nach "Typ" zu uns nehmen, ist der Körper in der Lage, die nötigen Stoffe schnell und richtig bereitzustellen und es wird wenig Energie benötigt um die Nahrung umzuwandeln. Jede Energie, die der Körper bei der Ernährung spart, kann er einsetzen, um überall da, wo es brennt, zu reparieren. Deshalb hilft ja auch sehr oft gar nichts essen, also fasten. Fasten macht erst dann schwach wenn die Fettreserven unter einen bestimmten Prozentsatz fallen, ich kenne nicht die genaue Zahl, aber diese liegt weit unter 10% glaube ich. Menschen die verhungern, verhungern weil sie kein Fett mehr haben und weniger aus Eiweissmangel. (Es gibt hier allerdings zwei kontroverse Meinungen zu)
Natürlich liefern unterschiedliche Lebensmittel unterschiedliche Stoffe (neben den Basisstoffen Eiweiss und Co). Deshalb bekommt der Körper je nach Saft auch unterschiedliche "Hilfe". Und Karotten sind anscheinend sehr hilfreich bei der Entgiftung und Selbstheilung der Leber. Dr. Norman Walker hatte in jungen Jahren die Diagnose Leberzirrhose bekommen und die Ärzte gaben ihm nur noch wenige Wochen.
(Hier eine kurze Beschreibung was das ist: Die Leberzirrhose, auch als Schrumpfleber bezeichnet, ist das irreversible, also nicht rückgängig zu machende, Resultat verschiedenster Leberschädigung mit Funktionseinschränkungen und nachfolgenden teilweise auch lebensbedrohlichen Komplikationen. Die häufigste Ursache in den Industrieländern ist die Schädigung durch Alkohol, gefolgt von Virushepatitiden (Gelbsucht) vom Typ B und C, erblichen Stoffwechselerkrankungen und seltener durch Autoimmunerkrankungen.)
Also nach heutiger Sicht nicht heilbar. Als er diese Diagnose bekam, von mehreren Ärzten, lag er steif und totkrank im Bett.
Herr Walker gab sich nicht auf, und erinnerte sich an einen Freund, trank drei Tage lang jede Stunde ein Glas Wasser und machte Einläufe ein jedem Tag. Dann war er wieder soweit ok, das er Aufstehen konnte, fuhr nach Frankreich aufs Land und trank dort jeden Tag bis zu 4 Liter frisch gepressten Karottensaft, bekam völlig gelbe Haut und nach 8 Wochen war er geheilt. Man mag das als Spinnerei, als Zufall oder aufgebauscht sehen, fakt ist das er die folgenden 80 Jahre, er wurde weit über 100 Jahre alt nichts anderes gemacht hat, als zu erforschen, welche Nahrung gut ist und sehr vielen Menschen aus ausweglosen Situationen geholfen hat. Er hat m.W. ausser einigen Büchern nichts verkauft, keine Wundermittel oder sowas.
Da anscheinend sehr oft die Leber in Mitleidenschaft gerät, empfehle ich hier so oft frischen Karottensaft als Ergänzung weil ich von sehr vielen Menschen immer wieder die gleiche Aussage erhalte, Karotte hilft, die Leber beim Regenieren zu unterstützen. Und weil ich weiss, Karottenbrei kann man sogar kleinsten Babys geben, es wird also niemand durch eine Karottensaftkur geschädigt und ein Sack Biokarotten hält sich in Sand lange, kostet nicht viel und ist einfach herzustellen.
Aufgrund der oben erwähnten Reaktionen des Systems bzgl. Bereitstellung von Enzymen sollte man für diese Sache keine Obstsäfte dazumischen, wenn es wirklich nicht anders geht, etwas Birne.
Lieber Markus, ich hoffe du bist nicht böse über den langen Text, ich hatte das Gefühl, es scheint hier ein Missverständnis vorzuliegen. Im übrigen bin ich durchaus der Meinung nach dem was ich hier alles lese, dass man auch Dinge ausprobieren soll, die der Arzt belächelt oder für überflüssig hält, es kann nie gut sein, alles in die Hände der Ärzte zu legen. Der gesunde Menschenverstand wird bei den meisten Dingen zumindest erkennen können, wenn etwas schädlich sein kann. Ob etwas nützlich ist, kann man nur herausfinden, wenn man es probiert.
Viele Grüße noch
Manfred
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