AW: Ich weigere mich, ohne Hoffnung zu sein.
ach du liebe ylva,
das leben ist veränderung, für alle. und wir alle wissen, wie sehr es sich verändern kann und vor allem in welche richtung. wie du damit umgehst, ist einfach nur toll. wie oft stellst du deine bedürfnisse hinten an. dich hat die krankheit deiner mutter schon so früh aus der jugendlichen unbeschwertheit gerissen. das finde ich immer so schlimm, wenn die zeit im leben, die geprägt sein sollte von der eigenen orientierung, ganz plötzlich einen dunklen schatten bekommt. und der bleibt irgendwie immer gegenwärtig. du tust für deine mutter alles, was in deiner macht steht, tu das aber auch für dich. du kannst ihren weg nicht gehen nur begleiten. und das machst du super toll.
übrigens hab ich auch noch ne schulter übrig........ zur freien verfügung.
ich umärmel dich, tina.
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Du kannst nie tiefer fallen, als nur in Gottes Hand,
die er zum Heil uns allen barmherzig ausgespannt.
Mein geliebter Hase: 14.10.1923 - 28.04.2009
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