Tataaa

bin wieder gelandet
und es geht mir so ganz o.k., bissi reduziert, so ist es halt. Nächster und

hoffentlich letzter Termin, dafür aber dann auch richtig lange: ist der 4.5. - das war jetzt die 10. Chemo und im Mai dann der Abschluss...Hochdosis mit anschl. autologer Stammzelltransplantation (ca. 2-3 Wochen Klinik). Dann ist aber Schluss mit dem Gedöns, dann hab ich echt die Nase voll.
Ich hoffe, dass ich mein Töchterlein zur Reha mitnehmen kann. Die Kleene ist ja schon 17, würde aber gerne mitfahren und ich denke es würde uns beiden gut tun. Schliesslich muss Muttern und somit die ganze Familie sich seit 2 Jahren mit dem Thema rumschlagen
Wie ich sehe, geht es hier schon wieder wissenschaftlich zu, linguistisch (nein, das ist keine Pastasorte

). Ich kann da nix zu beitragen, ich kann nur frankforterisch unn hochhessisch.
Aber da fällt mir ein, es begab sich vor 33 Jahren, als die kleine Beate ihre ersten poetischen Schritte machte ... und den Band "Die Knoppschachtel" kaufte ... Frankfurter Mundart

hier eine kleine Kostprobe (war garnett so aafach, des zu finne, die annern sinn all so lang):
Jedem sei Blimche
Jeder sucht ds Blimche sich
des sei Herz beglickt
un mit dem er minniglich
sich sei Lewe schmickt.
Dem fällts glei am nächste Bach
miehlos in die Hand
der erringts mit Ach und Krach
an der Felsewand.
Nor de alde Junggesell
krieht des Suche satt
dappt zuletzt e Kicheschell
dass er aach was hat.
(Ferdinand Happ)
übrigens find ich brägenklüderig klasse - egal was es bedeutet, es klingt gut
jetzt ist ja bald Ostern, ab dann dürfen wir ja mit nackische Füss gehen, mach ich aber schon die ganze Woche. Meine Oma hätte gesagt, Kind du bist zu 'flick' angezogen.
barfüssige Grüsse

Beate