Gebärmutterhalskrebs
Liebe Sylvia, liebe Vivi,
danke für eure positiven Worte. Meine Freundin geht schon mit positiver Grundeinstellung ihren Weg weiter.
Was wirklich seitdem nur negativ ist, ist die Tatsache, dass sie damals, eine Woche vor der Konisation ´nen neuen Job angefangen hatte, d.h. sie jobte eine Woche, dann Koni und ´ne Woche später Wertheim. Also wurde sie seither krank geschrieben, ihr Arbeitgeber wußte natürlich von der damals vor ihr liegenden OP (erstere). Ihr wurde dann im November trotzdem gekündigt, allerdings war sie ja weiterhin krank geschrieben und bekam dann ihr Geld von der Krankenkasse. Die Krankenkasse hatte ihr erst eine Kur angeboten, die sie aber ablehnte (aus zweierlei Gründen 1. sie ist alleinerziehende Mutter von 2 Teenies, 2. sie fühlt sich momentan zu Hause wohler und wollte nicht mit den verschiedensten Krebserkrankungen konfrontiert werden...) Dann machte die Krankenkasse Druck sie müsse eine Kur machen, was sie wiederum ablehnte. Jetzt sieht es so aus, dass sie gesund geschrieben wurde (auf Ende 2003) - Sie könne 2 - 3 Std. täglich arbeiten. Jobs gibt es natürlich für solch kurze Arbeitszeiten nicht, außerdem reicht das Geld wohl kaum für nen 3-Personen-Haushalt aus. Ich denke dass sich das AG nicht nach den letzten knapp 20 Jahren Vollzeitjob richtet, sondern nach eben den zukünftigen 2-3 Std. täglich. Wie geht´s denn euch? Könnt ihr wieder voll arbeiten, hattet ihr ne Kur gemacht?
Hoffe ich hab net zu kompliziert geschrieben ;-)
Liebe Grüße
Marion
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