
Hallo an alle,
vielen Dank für eure lieben Antworten.
Auf die Frage wegen dem Paravasat, ja, es scheint wohl dass die Nadel, die in den Port gepiekst wird, kleiner war als üblicherweise

. Es war ebenfalls das Epirubicin das ausgelaufen ist, habe ein kleines Problem wenn jemand sich einen Campari bestellt

. Nach dieser Geschichte wurde erst mal einen guten Monat abgewartet und dann wurde der Tumor brusterhaltend entfernt. Wenigstens meine Brust musste ich nicht hergeben, hatte aber schon damit gerechnet, also besser so als andersherum. Die Experten haben gemeint, dass eine weitere Chemo in dem Fall extrem schädlich sei, also wurde sie abgebrochen, meine Haare fielen mir trotzdem aus.
An Katrin A., Danke, diese Antwort hilft mir sehr, das ist eigentlich genau das, was ich mir auch so gedacht hatte, nämlich dass Tamoxifen auch allein noch einen sehr guten Schutz bietet. Ich werde das bei meinen nächsten Besuch mit der Onkologin nochmal besprechen, sowie eine eventuelle Eierstockentfernung und gegebenenfalls ein Umsteigen auf Arimidex, wie gesagt, mein Entschluss die Zola-Spritze jetzt wegzulassen steht fest. Den Hormonspiegel testen zu lassen, ist ebenfalls eine gute Idee, Danke für den Rat, werde ich auch nachfragen diesbezüglich.
Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass ich alle 3 Monate noch eine Bondronat-Infusion erhalte, wegen den Knochenmetas, diesen Schutz geniesse ich also auch noch was doch sehr beruhigend ist.

Wisst ihr, ich habe sonst immer gedacht, dass ich alles in Kauf nehme damit dieser verdammte Krebs nicht mehr auftaucht, aber mittlerweile denke ich auch dass Lebensqualität nicht auf Kosten der Quantität gehen sollte.
Auf jeden Fall danke ich euch sehr für eure lieben Ratschläge,
liebe Grüsse
Passi