Huhu Ihr Lieben

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@Biomausi: Ja, die Ärzte sind echt nicht der Bringer. Ich hätte die schon längst gewechselt, aber ihr fehlt im Moment die nötige Kraft bzw. Engergie. Allerdings will sie wenigstens den HA wechseln, naja schon einmal etwas. Als ich die Onkologin zum ersten Mal gesehen hatte, war ich erschrocken und enttäuscht. Sie war unfreundlich und kurz angebunden, hat keine Aufklärungsarbeit geleistet, meinte nur: "Sie kriegen 3XFEC und 3XDoc". Ich hatte jedoch viele Fragen, die sie mir sehr ungern und genervt beantwortet hat. Meine Ma hört schlecht, deshalb bin ich gern bei den Gesprächen dabei. Ich dachte, dass ein Onkologe einfühlsam und verständnisvoll ist. Aber da habe ich mich getäuscht.

Jedenfalls meinte sie nun, die Chemo kann morgen stattfinden, da das Fieber gesunken ist, AB hat sie auch nicht bekommen. Eine Kommunikation zwischen HA und Onkologe findet hier gar nicht statt. Der HA ist nur genervt, weil sie jedes Mal zur BE kommt, da ja die Onkologin 15 km weg ist. Dieser faxt dann die Werte zu ihr hin. Ich versuche nun, wenigstens an ihre Fachkompetenz zu glauben, dass ist Alles was ich tun kann.
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GLG Claudia
Mama hatte ein invasiv-ductales Mamma Ca links, G2, pT1c, pN1a(3/14), L1, V0, R0, ER 12, PR 14, Her-2 neg.
Entdeckung: Screening-Programm 11.09.09
Stanzbiopsie: 23.09.09
Segmentresektion 9.10.2009, Portanlage 23.10.09
06.11.09-19.02.10 Chemo FEC/DOC geschafft

ab 05.04. 10 28 Bestrahlungen+8 Boost (Brachytherapie)
danach Aromastasehemmer