Hallo zusammen,
wie zu erwarten war das Gespräch in keinster Weise aufbauend
Ein kurzes abchecken des Gesundheitszustandes meiner Mutter und von den von seiner Seite aus zwei möglichen Optionen bleibt soweiso nur noch eine übrig. Eine andere Option hat meine Mama bei diesem Onkologen zumindest nicht.
Gegen die Knochenmetas will er außer einer Bisphophonatinfusion auch nix machen. Bestrahlen? Warum. ERst wenn es wehtut. Ein Knochenszinitgramm hat er befürwortet. Ein PET-CT würde die KK nicht zahlen. der Lungenbefund sei ja auch eindeutig.
Unser Onkologe gehört leider nicht zu der Sorte, der einen wieder 'auf die Spur bringt'.
Bisher hatte meine Mama
Platin und Vinorelbine adjuvant
dann
Platin und Vinorelbine beim ersten Rezidiv (ist wohl ok, wernn beim ersten Mal adjuvant)
dann Tarceva.
Taxane fallen wegen ihrer brennenden Füße wohl weg, weil diese das Problem noch verschärfen. Damit bleibt nur Alimta. Avastin ist nur first-line und würde später auch nix bringen. Offensichtlich ist er auch nicht berei Chemotherapiuen die für first-line zugelassen sind second-line auszuprobieren.
Und so im Gesrpäch hat sich herausgestellt, dass er wohl einen anderen, genaueren Bericht vom Radiologen hat. Offensichtlich hat noch einer draufgeschaut. Es viel das Wort 'lymphangiosis' und andere Dinge die in unserem Bericht definitiv nicht stehen. auch erwähnte er den 'Unterzeichner' mit Namen und bei uns war es ein anderer.
Auch bei den betroffenen Wirblenist es mal der eine oder der andere. Mit dem Zählen nehmen die es wohl nicht so genau. Auf unsere konkrete Nachfrage, ob er einnen detaillierteren Bericht hat, hat er aber eine wischiwaschi Antwort gegeben. ER wollte ihn uns nicht geben. Er gehört doch aber uns!
Wir haben jetzt eine Einweisung ist KH. Bis dahin wird sie Tarceva weiternehmen.
Liebe Grüße
Jutta