Hallo!
Es tut mir sehr leid das ihr und eure betroffenen Elterteile auch dadurch müssen. Ja es ist wahnsinnig schwer , diese Leid mit anzusehen und hilflos davor zu stehen. Ich habe das alles auch so empfunden.
Ich kann euch nur raten so viel Zeit wie möglich mit euren Lieben zu verbringen. Sie brauchen euch jetzt wie nie zuvor in ihrem Leben. Auch wenn sie sich abkapseln oder nicht alles erzählen, mein Vater hat das Sreckenweise auch gemacht. Die Kranken wollen meistens die Aneghörigen schützen, so war es bei uns auch.Papa hat uns auch nicht alles gesagt, was auch sein gutes Recht war, wenn er sich dabei besser gefühlt hat.
Leider kommt irgendwann der Zeitpunkt , wo sie sich auf die Reise machen...Ich kann euch nur empfehelen sie zu begleiten und wenn möglich in ihr gewohnte Umgebeung nach Hause zu holen. Das sind Dinge die wichtig nd wenn der Zeitpunkt kommt auch wenn die Kranken es selber nicht äussern.
Gebt alle Liebe die ihr habe, haltet die Hände und streichelt sie, lasst sie nicht alleine...Nur so können sie loslassen und ihr auch mir dem Gedanken das ihr da wart.
Es ist schlimm und schwer aber ihr müsst euch mit dem Gedanken vertraut machen....das irgendwann der Tag kommt.
Ich habe das alles durchlebt bei Papa ist am 16.02.2010 gegangen..Ich war froh udn es macht mich im nachhinein sehr glücklcih, dass ich Papa in seinen schwersten Stunden begleiten durfte..er war danne erlöst, das hilft ein wenig über den Schmerz hinweg.
Ich wünsche euch und euren Angehörigen alles Gute und viel Kraft
Liebe Grüße
Anette