Hallo,
ich möchte einfach nur mal schreiben wie ich so über diese situation denke und fühle.
ich bin vor etwas über einem jahr in einem brustzentrum in unserem ort gewesen. hatte auch einen knoten ertastet. nix im us zu sehen auf der mamographie halt alles sehr weiß. auf treiben von mir und meiner FÄ wurde ich operiert. es wurde ein teil entfernt. firboradenom mit erheblicher mastopathie. na gut dachte ich mir (obwohl familäre vorbelastung), läßt du es gut sein.
habe zwar immer wieder getastet und auch gefühlt da wächst was, aber wollte nicht das man meint ich spinne.
nun habe ich meinem freund nach langem überdenken das teil gezeigt und er meinte ne, so geht es nicht. sofort zum arzt.
nachdem meine FÄ aus dem urlaub war hat sie halt nochmal US gemacht und wegen der erheblichen mastopahtie nix gesehen. konnte aber was fühlen.
sie war auch der meinung das ich wieder in ein brustzentrum solle.
wir wählten ein anderes und ich bekam auch schnell einen termin. dort wurde sofortr eine mamographie gemacht und sie war wie immer schneeweiß. aber man gab mir dort die chance auf ein MRT (sonst muß man das ja selber zahlen). dieses war laut der Oberärztin auffällig.
dann folgte die stanze. die war nicht eindeutig. da das teil einfach zu groß ist komme ich morgen ins krankenhaus und mittwoch soll es erstmal wenn es funktioniert, brusterhaltend entfernt werden.
erst danach meinten die dort, weiß man genau was und wie es mit mir weitergehen wird. aufregend und angst gehören auch bei mir dazu.
aber ich kann auch nur sagen stanze tut nicht weh, was jetzt auf mich zu kommt weiß ich nicht.
ich würde sagen: rauß mit allem was dort ist wo es nicht hingehört. dafür hört man einfach zuviel. wenn es dann alles gut ist, um so besser.
lg.