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Alt 24.04.2004, 22:47
Gast
 
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Standard Schmerzen in der Brust - Krebs

Liebe Kerstin,
ich war 31 Jahre alt, als ich zum ersten Mal bei der Mammographie war. Mastopathie. Ist keine Krankheit, eine kleine Hormonstörung, haben viele Frauen, es gibt nichts dagegen - so die - wie ich erst jetzt weiß - blöden Sprüche der Ärztin. Mastopathie ist eine gutartige Gewebeveränderung. Eine Veränderung!!! Fünf Jahre später hatte ich den ersten Knoten, nach weitern 2 Jahren den zweiten. Jetzt bin ich 46 Jahre alt, meine Brust ist weg, Leber, Haut und Lunge mit Metastasen voll, Chemo.

Ich bin überzeugt, daß ich den Brustkrebs verhindern hätte können, hätte ich vor mittlerweile 23 Jahren etwas gewußt von meinem Progesteron-Mangel. Damals habe ich die Pille genommen und da hat das Dilemma angefangen. Binnen kürzester Zeit habe ich 20 kg zugenommen. (Wasser- und Fetteinlagerung durch Östrogen-Überschuß) Gönne Dir eine Beratung bei Frau Elisabeth Buchner, www.Hormonselbsthilfe.de, Telefon 09126 7835 (Fragebogen anfordern, 20 Minuten 15,-- Euro) Leider habe ich Frau Buchner zu spät kennen gelernt (vor etwa einem Jahr), nach nur einem Gespräch war mir klar, wie meine Krebskrankheit verlaufen ist. Irgendwann wird Krebs zu einem "Selbstläufer", vorbeugen könnte frau mit Natürlichem Progesteron.

In alten Medizin-Lehrbüchern habe ich diverse Lehrmeinungen gefunden. Demnach waren verschiedene Ärzte der Meinung, daß zu 50/70/100% Krebs aus Mastopathie entsteht. Heute wird Mastopathie verharmlost - zu unserem Leidwesen.
Gut geholfen hat mir am Anfang auch die Einnahme von Wobenzym. Die sind frei verkäuflich, leider nicht billig. Ansonsten gesunde Ernährung und Wohnraumgifte sowie Amalgam entfernen.

Viele liebe Grüße - Anne Edith
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