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#1
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Hi sisters
Da ich schon vor der AHT eine bedenkliche Knochendichte habe, nehme ich seit drei Wochen Bisphosphonat-Wochentabletten. Bis anhin ohne Nebenwirkungen. Mein Onkodoc hat auch die Möglichkeit einer Infusion alle 6 Monate erwähnt falls ich Probleme mit dem Magen bekommen sollte. In der Literatur habe ich gelesen, dass die Gefahr von Kiefernekrosen bei Infusionen höher ist als bei der oralen Einnahme. Ist die Wirkung der Infusion effektiver? Was habt ihr für Erfahrungen? LG Clavinotta |
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#2
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Liebe Clavinotta,
Unterschiede in der Wirkung der Bisphos, ob oral oder i.v., sind nicht bekannt. Wenn Du also keine Probleme durch Einnahme der Tabletten hast, kannst Du getrost dabei bleiben. Die Wahrscheinlichkeit eine Kiefernekrose zu entwickeln liegt bei einer Infusion/alle 6 Monate bei etwa 0,1 Prozent. Nur bei monaltlicher Infusion eines Bisphos. liegt die Gefaht der Kiefernekrose im zweistelligen Bereich. Man kann sich in Deinem Fall also den Luxus leisten zu entscheiden, ob man einmal die Woche oder alle 6 Monate daran denken möchte. Liebe Grüße Annedore |
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#3
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Ich habe eine Kiefernekrose bei der täglichen Einnahme von Fosamax bekommen.
Die gab´s damals nur so. Damals war diese Nebenwirkung auch noch garnicht bekannt. Auch heute wissen viele Zahnärzte nichts darüber. Eine Zahnklinik hat mich dann unter Antibiotika behandelt. (Ich habe vor der Zahnbehanlung mit der Einnahme von Antibiotika begonnen.) Da hatte ich dann keine Schwierigkeiten. |
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#4
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Hallo,
ich nehme täglich Bondronat. Das soll verträglicher sein im Hinblick auf die Kiefernekrose und es gibt auch bislang keinerlei Anzeichen dafür. Außerdem nehme ich täglich Vitamin 'D zu mir, das soll die Knochen stärken und der Osteoporose vorbeugen. Alles Gute für Dich sousha |
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#5
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Hallo,
ich bekomme halbjährlich eine Zometainfusion, zuletzt am Dienstag. Ich vertrage die Infusion recht gut, merke kaum etwas. Da ich seit April Armidex nehme, fragte ich meine Onkologin, wann eine Knochendichtemessung ansteht. Sie meinte, daß dies aufgrund des Zometa nicht nötig sei. Meine Gynäkologin dagegen meinte, daß evtl nach 2 Jahren eine Messung erfolgen sollte. Wie ist das bei Euch? LG Löwin |
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#6
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Ich möchte euch keine Angst machen, aber ich nahm Bisphosphonate 5 Jahre lang bis 2005 aufgrund der schon vorhandenen schweren Osteoporose.
Trotzdem hatte ich immer wieder Frakturen. Es findet unter diesen Medikamenten kein Knochenaufbau statt. Es wird nur der Knochenabbau gehemmt und der Knochen altert. http://www.osteoporose-forum.de/Oste...sphatasie.html http://www.medi-info.ch/d/html/Problem%20Drugs+213.html Deshalb bekomme ich jetzt demnächst Prolia. Das einzige Medikament auf dem Markt, das den Knochen aufbaut. http://www.medknowledge.de/neu/med/j...-16-prolia.htm Bei Mäusen wurde entdeckt, dass der dort enthaltene Wirkstoff vor Krebs schützt. |
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