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#856
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Hallo!
Mein Name ist Silvia und ich bin 51Jahre alt. Ich habe Anfang des Jahres eine Mammographie gehabt, bei der ein Herd Mikroverkalkungen gesichtet wurde. Eine Stanzbiopsie mußte abgebrochen werden, weil der Herd zu hautnah war. Daraufhin wurde beschlossen, daß in einem Jahr wieder nachgeschaut wird, ob sich das Arreal vergrößert hat. Die Dignitätseinschätzung liegt bei BI-RADS rechts 4a. Befund: blunt duct- Adenose, dd:ein DCIS rechts. Ich weiß,daß sich mein Befund im Gegensatz zu den hier vorgestellten eindeutigen Befunden recht harmlos anmutet, aber ich mache mir seitdem ständig Gedanken, auch wenn ich mir hundertmal versichere, da wird wohl nichts sein, wenn ein ganzes Jahr gewartet werden kann. Liebe Grüße an Euch Alle
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#857
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Hallo ihr lieben ,die ich leider nicht kenne aber mit denen ich so viel gemeinsam habe .Ich bin ebenfalls neu hier 37 Jahre und habe vier wundervolle Kinder und versuche mich gerade hier ihrgendwie durch zu wurschteln denn ich bin keine gute Computermaus.
Meine Diaknose kam genau vor einem Jahr völlig unerwartet wie bei euch auch. Dann folgte brusterhaltende OP ,8x Chemo ,37 Bestrahlungen, Tamox und Zoladex.Ich glaube nie zuvor viel es mir einfacher das zu erzählen als hier denn ihr alle wisst wovon ich rede und was ich empfinde .Danke schon mal dafür. |
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#858
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Hallo auch ich will mich kurz vorstellen....
ich heiße Monika bin 60 jahre alt, habe 2 Kinder und 4 Enkel, vor einem Jahr genau zu meinem 60zigsten Geburtstag bekam ich die Diaknose Brustkrebs im Endstadium, es gab für die Professor nur 3 möglickeiten für mich: keine Op, keine Hormonbehandlung aber Chemo und zwar sofort, ich hatte gar keine Möglichkeit nach anderen Behandlungen ausschau zu halten. Ich hatte zu der Zeit eine sehr große offene Mamawunde, sie wurde regelrecht aufgefressen und die rechte Brust hatte einen schläfernden Tumor. Die offene Wunde ist heute immer noch nicht zugeheilt aber sehr klein und der Tumor wurde im August weg bestrahlt d.h. er ist geschrumpft,man sieht ihn noch aber es ist besser geworden. Aber ich habe von Juli 2011 bis heute 3 verschieden Chemos bekommen: Epiribicin/Taxol, 2. Navelbine und jetzt seit Ende Juli12: Eribulin dazu kommt 1x im Monat Zometa. Ich bin so traurig darüber das meine Kinder hinter dem Arzt stehen und der Naturmedizien keinen Glauben schenken,es gibt sehr gute Alternativen nur werden die von der KK nicht bezahlt. Heute bin ich an dem Punkt gekommen, egal was passiert ich breche die Chemo die Giftkanone ab, so kann ich wenigsten noch solange leben wie Gott mir gibt. Die Nebenwirkungen sind nicht gut, so habe ich durch das Eribulin, Gleichgewichtstörungen, taube Füsse und Müdigkeit und noch so einige Dinge. Essstörungen keine mehr, da ich wenn ich nichts Essen kann, dann "Fresubin" nehme. Ich habe in der Zeit viel recherchiert und gelesen, so werde ich mein Essverhalten umstellen, fällt mir eigentlich nicht so schwer. und ich werde erst einmal das MMS nehmen,schmeckt zwar nicht so gut aber es hilft, dann werde ich B17 nehmen, aber alles unter ärztlicher Aufsicht. Ich wohne in Dresden,wenn jemand hier wohnt wäre ein Kontakt wenn man will gut möglich. Lg semmy |
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#859
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Hallo,
auch ich bin Neu Ich bin jetzt 61 Jahre, habe im März den Knoten selbst entdeckt und habe OP u. Chemo hinter mir und ziehe gerade Bestrahlung durch. Ich wohne in Niedersachsen mit meinem Mann lG Emmi |
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#860
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Hallo, ich hab mich hier auch neu angemeldet. Mein männlicher Nickname hat einen anderen Hintergrund, ich bin eine Frau, 49 Jahre alt und komme aus Stuttgart, verheiratet, keine Kinder, 2 Katzen, 2 Pferde.
Ende Juli diesen Jahres hat mich völlig überraschend die Diagnose Brustkrebs getroffen. Ich hatte selbst was getastet, was ich für ein harmloses Knubbelchen gehalten habe. Gleich Anfang August wurde die rechte Brust und alle Lymphknoten rechts entfernt. Zur Zeit läuft die Chemo, wöchentlich gibt es Paclitaxel und Herceptin. Später sollen noch Anti-Hormone dazu kommen und Bestrahlung. Für die Chemo wurde mir ein Port eingesetzt, und das ist grade das, was mir am meisten Ärger macht. Beim recherchieren, ob es normal ist dass so ein Port dauernd zepft und zieht, bin ich auf dieses Forum gestoßen. Liebe Grüße von Don(na) Q. |
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#861
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Hallöchen,
bin auch eine neue ![]() Hier kurz meine Geschichte.... am 4. dieses Monats hab ich bei mir in der rechten Brust einen Knoten entdeckt. Am nächsten Tag habe ich sofort einen Termin bei meinem FA bekommen. Abtasten, Ultraschall.. Nun gut.. Da ist was , was da nicht hingehört. Am folgenen Montag Termin zur Mammographie. Der Radiologe sagte auch bereits es sieht nicht gut aus. Am Mittwoch drauf dann die Biopsie. Gestern konnte ich dann mein Ergebnis abholen. Und wie befürchtet ..Brustkrebs Hier mal mein Befund: Anteile eines mittelgradig differenzierten invasiven ductalen Mammacarcinoms mit intraductalen Anteilen Die Hormonrezeptoren und die Her-2-Expression werden wir immunhistochemisch bestimmen, darüber erfolgt ein Zweitbericht... Heute rief mich mein FA an.. Er hat einen Termin für mich in der Klinik gemacht. Dort darf ich dann mit der Einweisung am kommenden Dienstag um 9 Uhr erscheinen jetzt noch was zu mir : ich bin 46 Jahre , habe einen 23 jährigen Sohn und komme vom Niederrhein.. und bin im Augenblick noch ziemlich ohnmächtig.... |
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#862
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Habe mich endlich entschieden nicht nur zu lesen, sondern auch mal zu schreiben.
Mein Name ist Christiane und habe im Januar die Diagnose Brustkrebs bekommen, 2,4cm Tumor zu bösartig um erst mit Chemo anzufangen und danach zu operieren. Also erst OP, es wurde nur der Tumor entfernt, danach Chemo und dann Bestrahlung. Ein wichtiges Ziel hatte ich, meinen 50. Geburtstag in Österreich zu feiern, Ende August. Die Ärzte waren zuversichtlich das es zwar knapp, aber klappen würde. Die Chemo habe wie ich immer so schön sage mit Jammern auf Hohem Niveau überstanden. Die ersten 4 gingen, aber 5 und 6 haben mich ganz nach unten gezogen. Die Bestrahlung habe ich dann gut überstanden und nach einem Machtwort der Ärztin mir mehr die Ruhe an zu tun; bin kurz nach der Chemo zum Rehasport und Fitnessstudio gegangen nicht gut; ging es mir von Tag zu Tag besser. Die Reha habe ich jetzt gerade hinter mir und werde am Montag mit der Wiedereingliederung beginnen. Es ist wirklich 11 Monate her, das mich der Krebs aus meinem Alltag gerissen hat. Bin gespannt ob ich etwas im Berufsalltag ändern werde. Das war es erst mal von mir bis bald Ane die Ihren 50. in Österreich gefeiert hat |
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#863
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So dann reihe ich mich auch mal ein...
Mein Name ist Monika (Spitzname Curly), ich bin 30 Jahre jung und hatte mit 28 Jahren die Diagnose Brustkrebs. (3.1.11) Hatte zuerst 6 mal TAC, Amputation der rechten Brust (Mai 2011), 35 Bestrahlungen. Ließ dann im Mai 2012 in Regensburg die Brust aufbauen (DIEP Flap) und letzte Woche wurde sie komplett fertig gestellt und die linke gesunde Brust gestrafft. Ansonsten noch die Anti Östrogen Therapie und 3 monatlich die Trenantone Spritze. Bin positiver Zuversicht und das muss ich auch sein, denn ich habe 2 kleine Kinder (4 und 5) und mein Ehemann hat sich IN der Woche der Diagnose von mir bzw. uns getrennt. Liebe Grüße Curly
Geändert von Curly89 (31.10.2012 um 00:27 Uhr) |
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#864
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Huhu
Ich bin Marie Ich bin 24 Jahre und bekam die Diagnose im März! Parallel dazu sagte man mir das ich schwanger bin. Es folge Schwangerschaftsabbruch kryokonservierung, Port , Spirale , Zyste am Eierstock , lymph op! Dann 8 chemos 4 mal ac 4 mal Taxol. Dann Brust op..... Nun bekomme ich ab Donnerstag anti Hormon Behandlung und ab nächsten Montag werde ich 35 mal gegrillt. Dann bin hinzu Weihnachten schön knusprig
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#865
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Mich, 48, hat es im Jahr 2010 mit BK erwischt. Habe Chemo, Ablatio, Bestrahlung und AHT bereits hinter mir. Jetzt nur noch 5 Antiöstrogene. Ich freue mich auf einen Austausch, denn ich möchte mir irgendwann meine Brust wieder aufbauen lassen. Liebe Grüße
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#866
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Hallo Ihr Alle,
Diagnose Sept.2011, Okt. Ablatio re, 4x EC,12x Taxol,28 Bestrahlungen da LK befallen. Plane noch dieses Jahr Ablatio li. gesunde Brust, da mich die Asymetrie stört. Möchte keinen Aufbau-erstmal nicht! Hat von Euch das jemand schon durch? Danke |
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#867
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Hallo,
ich bin 30 Jahre und habe vor 4 Wochen die Diagnose BK erhalten. In der linken Brust: bifokales mäßiggradig diff. Duktales Mamma-Carcinomm, G:2, Her-2-neu Dako 3+, einer ER:2 der andere ER:0, PR:6 und PR:1, KI67:30% und KI 67: 25%. Metastasen gibt es keine. Dafür sind die beiden Dinger leider sehr groß, über 4 cm, dank meines alten Frauenarztes, der es für Fibroadenome gehalten hat. Meine Bahndlung 4X DOC, 4x FEC und dann 1 Jahr Hercephin, hoffentlich Brust erhaltende OP und Bestrahlung. Diese ganzen Begriffe sind noch fremd für mich, ich verstehe es noch nicht wirklich. Gruß Brynja |
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#868
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Hallo,
ich bin 47 Jahre alt und habe meine Diagnoseseit 10 Wochen. Wurde brusterhaltend operiert und mich nach einem Onkotype DX gegen eine Chemo entschieden. Morgen beginne ich die Bestrahlung, seit einer Woche nehme ich das Tamoxifen. Damit es nicht langweilig wird hab ich auch seit 2008 MS und kann seit der BK OP nicht mehr laufen. Stress... Schub... Keiner weiß es genau... Ich suche jetzt eine fähige Rehaklinik die sich um Beides kümmern kann. |
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#869
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Hallo, möchte mich auch kurz vorstellen. Ich bin jetzt 45 , Raum Karlsruhe/Pforzheim, bekam meine BK Diagnose 2011 sozusagen als "Weihnachtsgeschenk" Dukt. Mamakarz. rechts, ca.3,8 cm, lt. Stanze Lymphknoten betroffen, ab Januar Chemo 4x EC und 12x PAC. Nach der 2. EC war der Tumor im Ultraschall nicht mehr nachweisbar. Nur wenige Nebenwirkungen bei der Chemo, leider 2mal Flush beim PAC .Im Juli 2012 Op mit Entfernunf von 17 Lymphknoten. Lt. Patho. im entnommenen Gewebe keine Tumorzellen mehr. Bekam dann noch Bestrahlung: 28 normale und 5 Boost, leider mit Verbrennungen und großen offenen Hautstellen. Jetzt habe das alles überstanden muß noch Tamoxifen für 5 Jahre nehmen.Habe mich entschlossen an der REACT-Studie teilzunehmen und nehme daher zusätzlich täglich 2Kapseln Celecoxib (oder das Placebo). Erste Nachsorge bei der FÄ war alles okay. Bekomme nur noch Lymphdrain. Zur Zeit habe ich Probleme mit Taubheit und Kribbeln in der Hand auf der operierten Seite, mal sehen, ob das bei regelm. Lyphdrain. besser wird. Konnte bis auf wenige Tage auch während der Chemo und Bestrahlung in meinem Minijob weiterarbeiten,hat mir auch gut getan war ein Stück Normalität in dem ganze Hickhack.
Wenn jemand Fragen hat oder einen "Platz zum Ausheulen" brauch, versuche ich gerne zu helfen. LG Steffi
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#870
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Hallo Zusammen, ich hoffe mal das war der richtige Button. Ich möchte mich bei euch vorstellen, bin 42 Jahre und das zweite mal krank. Erstdiagnose 2008, behandelt erst mit chemo ,dann op mit anschliessender brustentzündung, wurde erhaltent operiert und Wochen später Bestrahlung mit Verbrennung. Letztes Jahr Oktober sah man auf ct die Krankheit ist wieder da, hat die Lymphknoten am Hals erwischt noch andere stellen,Lungenmetas, knochenmetas. Mehrere chemo bekommen,es war ein es geht zurück ,es wächst weiter.so ist seit zwei Monaten chemo ausgesetzt und es wurde bestrahlt. Es steht in Kürze noch eine brachytherapie an, die Bestrahlung von innen. Denn die Lymphknoten nehmen dort zu. Ich suche mir noch einen Thead über palliativstation ,denn da kommt meine frage,sonst ist hier viel zu lesen. Ich wünsche euch einen guten Kampf , haltet durch. Wenn ihr an mich fragen habt,dann nur zu. Liebe Grüße Alexandra
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