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#1726
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Hallo Sabrina
Meine Mutter wurde vor 2 Woche operiert: Extrapleurale Pneumektomie rechts. Die ersten Tage danach gingen Ihr sher gut. Tage 3-5 hingegen waren hart. Es ging ihr schlecht, die Atmung stockte, der Gesamtzustand verschlechterte sich. Die Ärzte hatten uns aber vorgewarnt, dass diese Tage kommen würden. Danach ging es ihr leider nciht merklich besser. Sie klagte stets über Schmerzen in der Magengegend, über ein Druckgefühl. Montag wurde dann eine Gallenblasenentzündung diagnostiziert. Zudem waren ihr Blutwerte enorm schlecht. Trotz 2.5 litern Erythrozytenkonzentrat war Ihr Hämoglobin bei 9 (anstatt bei 15-16)g/dl. Ein CT brachte die gewissheit, dass aufgrund der Blutverdünnung leider sehr viel Blut in den rechten Brustkorb geflossen war. Daher wurde am Dienstag noch eine Notoperation durchgeführt und der Brustkorb erneut entleert. Seither geht es ihr deutlich besser, ist ja aber auch erst 3 Tage her. Ich persönlich hatte mir das alles deutlich schlimmer vorgestellt, weiss aber nicht, ob unser fall nciht auch sehr günstig liegt. Ein paar Bemerkungen vorher (auf der vorherigen Seite) habe ich eine ähnliche Frage gestellt und einen Erfahrungsbericht erhalten. evt. willst du Dir den ja mal durchlesen. http://www.krebs-kompass.org/Forum/s...p?t=77&page=87 bericht wurde von Chiara7 verfasst. Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute, toi toi toi und lass von Dir hören, wie die OP ausgegangen ist. Ich bin mir sicher, künftige Besucher werden es Dir danken! Gruss aus Zürich Stefan Geändert von stefanzh (18.05.2007 um 10:57 Uhr) |
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#1727
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Hallo Stefan
Ich danke Dir für Deine netten Worte Ich bin sehr zufrieden, dass ich durch zufall diese inetnetseite gefunden habe. Es ist schön sich auch mal mit Leuten auszutauschen die das gleiche erleben. Ich kann zwar mit meiner Familie darüber reden aber manchmal zieht mich das auch ganz schön runter. Wenn ich dann schon mal positiv denke dann werde ich ganz schnell wieder runter geholt. Auch wenn viel negatives zu lesen ist gibt es doch positive auch wenn nur wenige. Darf ich Dich fragen wie es Deiner Mutter geht und wie lange die Op her ist Ganz liebe Grüße aus Berlin Sabrina |
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#1728
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Hallo Sabrina
Meine Mutter wurde am 3.5.2007 operiert, also noch recht frisch. knapp 3 Wochen her. Sie fühlt sich schlapp und es bracuht halt einiges an Kompromiss; man wird halt speziell am Anfang langsamer. Sie läuft zwar problemlos umher, kann aber momentan nur kurze Strecken meistern und muss sich danach ersteinmal hinsetzen und etwas durchschnaufen. Aber die Schmerzen sind deutlich besser geworden, die Atmung verbessert sich täglich und langsam verschwindet auch das eingelagerte Wasser wieder. Auch die Blutwerte nähern sich wieder einem guten Wert. Alles in allem kann man also sagen, dass sie auf dem Weg der Besserung ist. Falls Du aber weitere Fragen hast, dann scheue nicht sie zu stellen. Ich war vor der OP auch ganz scharf darauf, irgendwelche Infos zu erhalten, denn die einzigen Infos, die man bekommt, sind diejenigen, dass es eine ernste OP ist usw. Aber das ist bei dieser Diagnose ohnehin klar. Aber tatsächliche Erfahrungsberichte finde ich eben nützlich. Man hat dann wie eine Ahnung, worauf man sich einlässt. Wichtig ist einfach, dass Ihr einen guten Operateur habt. Mit dem steht und fällt die OP (und natürlich mit der Diagnose). Aber ansonsten bin ich angenehm überrascht, wie gut man ohne rechte Lunge dasteht (immerhin ist die ja etwas grösser als die linke). Jetzt müssen wir nur noch schauen, wie die weitere Entwicklung vorangeht. Deinem Vater, Dir und Deiner Familie alles Gute, viel Kraft und Durchhaltewillen. Gruss aus dem wechselhaften Zürich Stefan |
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#1729
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Da ich seit 10 Tagen hier ohne Antwort bin, habe ich meinen Beitrag wieder gelöscht. Meine Krankengeschichte ist in meinem Thread "Oberschenkelsarkom" in der Rubrik "Weichteiltumor/ -sarkom" zu finden.
Viele Grüße Hans Geändert von Haiseli (05.06.2007 um 14:24 Uhr) Grund: Keine Reaktion auf meine Fragen |
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#1730
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Hallo an Alle
Ich wollte mal wieder einen Zwischenbericht geben. Meiner Mutter hat man ja am 3.5.07 die gesamte rechte Lunge samt Pleura, Zwerchfell und einem Teil des herzbeutels entfernt. Leider hat man knapp 2 Wochen später erneut operieren müssen, um Hämatome im Rechten Brustraum zu entfernen. Nach dieser OP ging es recht harzig voran. Aber es wurde immer besser. Die letzten beiden Tage habe ich sie vorübergehend nach hause gebarcht, damit Sie ihre Sachen für die REHA organisieren kann. Dabei ist sie jeweils 13 Stufen einer recht steieln Treppe hinauf und hinunter gelaufen. Langsam, aber es ging problemlos ohne Sauerstoff. Die Freude war Ihr richtig anzusehen. Sie klagt einzig über ein Druckgefühl im rechten Bauchraum, was aber gemäss den ärzten normal ist und auch so bleiben wird. Aber man gewöhne sich daran. Hoffen wir das mal! Auch mit dem Essen geht es langsam besser. Nach 2 OP's war der Hunger eigentlich inexistent. Entsprechend hat Sie auch abgenommen. Die Ärzte sind aber mit der Entwicklung soweit zufrieden. Am Freitag gehts dann ab in Rehabilitation. Ich erhoffe mir daraus viel, denn im Spital war man zwar sehr lieb und freundlich, aber ich hoffe, dass man sich in der REHA mehr Zeit nimmt, sie wieder einsatzfähig zu machen. Wenn die Vorschritte so weitergehen, dann sehe ich das positiv. Gemäss Arzt solte sie ja in absehbarer Zukunft wieder Sprot treiben können (Kraftraining und Golfen hat er zumindest genannt). Ich werde mich dann mal wieder melden und weiter berichten, wie es meiner Mutter so ergangen ist. Euch allen viel Kraft und schöne Momente mit Euren Lieben. Gruss Stefan |
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#1731
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Hallo,
am Mittwoch wurde eine neue Chemo bei meinem Dad gemacht, da er die erste ja absolut ( mit Cisplatin ) nicht vertragen hat. Nun wurde eine Chemo mit Vinorelbin eingesetzt, die kaum Nebenwirkungen haben soll. Seitdem bekommt er aber wieder kaum Luft...und zwar so, dass wir ihn gleich wieder ins Krankenhaus bringen. Kann nicht eine Chemo mal einigermaßen sacht verlaufen? Nun ging es ihm einigermaßen gut bis Mittwoch und seit der Chemo ist das alles wieder im Keller. Es ist zum Verrückwerden und ich zucke jedesmal zusammen, wenn das Telefon klingelt....es könnte ja wieder eine neue Hiobsbotschaft sein. Seid alle lieb gegrüßt Heike |
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#1732
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Hallo Seagirl!
Genau das erleben wir seit 1 1/2 jahren.ich hatte zu anfang soviel hoffnung und irgendwie kam jedesmal eine hiobsbotschaft.chemo schlägt an...chemo schlägt nicht an...op ja ...op nein...blutwerte ok...blutwerte schlecht...zugenommen ...abgenommen....diese krebserkrankung ist so heimtückisch.ich wollte das erst nicht wahr haben , doch es ist die grausame wahrheit.früher habe ich immer gedacht ...hier im forum schreibt auch fast jeder nur negativ ,aber jetzt weiß ich das es wohl die realität ist. zumindest bei m. papa. ich habe mich immer sehr an den berichten von z.B. gutverlauf. OP`s oder chemo hat gut angeschlagen...gehalten.nur leider ist bei uns auch das eingetreten wie bei den meisten hier.mein papa wiegt nur noch 60 kg (war früher mal 115kg schwer), das sauerstoffgerät läuft tag und nacht und er schläft die meiste zeit, ißt kaum und seine seele ist am tiefpunkt gelangt. er liegt zu hause im bett und wird von uns gehegt und gepflegt , daß einzige was wir tun können.er ist sich seinem schicksal noch immer nicht bewußt und hofft das er es schafft. tut verdammt weh und unser ganzes leben hat sich verändert.träume jede nacht von ihm , verdränge unsere jährlichen urlaube auf seiner Yacht und bete zu gott das er nicht so elendig stirbt wie sein bruder vor 1 1/2 an der gleichen erkrankung.wir haben ein sehr sehr inniges verhältnis in unserer familie vielleicht tut es dann doppelt so weh. wollte dir nicht die hoffnung nehmen und wünsche euch viel viel mehr glück als wir es hatten .es gibt immer wunder und wenn ich lese das einer von den usern schon 15 monate als gesund gilt dann darf man nie aufhören zu hoffen. alles gute andrea |
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#1733
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Hallo,
ich wollte mich wieder einmal melden Ich hoffe es geht allen "Gut" wennman das überhaupt so sagen kann! Mein Papa wurde am Dienstag operiert (ca.7 std.) man hat ihm die linke Lunge, den Herzbeutel, zwei Rippenfenster, und ein Stück Zwerchfell entnommen. Die Operation ist recht gut verlaufen. Am nächtsen Tag also Mittwoch ging es ihm richtig gut er hat schon getrunken und Suppe gegessen und hat sogar schon 5 min. am Bettrand gesessen, die Wundschmerzen werden mit Medikamenten unterdrückt. Man merkt meinem Vater die Erleichterung an, dass der Krebs erst einmal raus ist! Aber es muß natürlich noch weiterbehandelt werden, aber die Ärtzte sind sehr zuversichtlich und sind sehr erstaund wie gut es meinem Vater geht, denn normalerweise werden Patienten nach dieser operation beatmet, aber mein bei meinem Pa geht das alles so richtig gut er bekommt fast genauso gut Luft wie vorher. Wir denken uns alle das die linke Lunge schon nicht mehr richtig gearbeitet hat. Doch dann kam gestern der Anruf aus dem Krankenhaus, mein Vater muß nochmal unters Messer die Speiseröhre sei wohl undicht und so läuft Nahrung in die Brusthöhle in das op gebiet. Bei der Operation fand man heraus das sich die Zwerchfellplastik gelöst hat und sich leicht in die Magenschleimhaut gebohrt hat, also wurde ein stück entnommen. Aber alles im einem geht es ihm heute recht gut, er scherzt wie immer hat keine Schmerzen und die Ärzte sind weiterhin sehr zufrieden mit ihm wenn man bedenkt das er schon 2 op`s hinter sich gebracht hat. Nun muß er morgen nocheinmal operiert werden, das gesamte operationsgebiet muß nochmal gespühlt werden, damit sich keine Infektion entwickeln kann Meine Familie ist der Klinik, den Ärzten und dem Pflegepersonal sehr dankbar, vor allem aber Dr. Eggeling ein super Arzt, der von seinem Fachgebiet und der Karnkheit wirklich Ahnung hat, er weiß ganz genau worauf es ankommt. ich melde mich wieder liebe grüße an alle Sabrina Geändert von Sabrina1978 (01.06.2007 um 23:52 Uhr) |
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#1734
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Liebe Sabrina
Es freut mich zu hören, dass es Deinem Vater nach der OP anfangs so gut geht. Meiner Mutter ging es auch sehr gut danach. Aber auch bei ihr musste eine Blutung gestoppt werden in einer 2. OP und dabei gerade alles gespühlt werden. Gut, bei Deinem Vater ist es nun schon die 3. OP, aber lass Dich nicht demotivieren! Komplikationen sind vollkommen normal nach dieser OP. In mehr als 60 % der Fälle gibt es Komplikationen, aber eigentlich so gut wie fast alle bekommt man gut bis sehr gut in den Griff. Wichtig ist einfach: Dein Vater hat noch die rechte Lunge und damit noch ca. 55% seines ursprünglichen Lungenvolumens. Offenbar tut diese Lunge ja ihren Zweck, und das ist sehr gut. Bei meiner Mutter (bei Ihr wurde die rechte Lunge entfernt) tut sogar die linke, kleinere Lunge volle Arbeit und solange mit der nichts passiert, kann man damit leben, was ja das Wichtigste ist! Eine noch sehr häufige Nebenwirkung der OP ist ein sog. Vorhofflimmern. Meine Mutter hatte das auch, aber auch das bekommt man mit Pillen sehr gut in den Griff. Lasst Euch also einfach nicht unterkriegen. Gut ist, dass die OP überstanden ist, der Tumor entfernt ist (darüber sagt dann der pathologische Befund etwas aus) und Dein Vater weiterhin sich gut erholt. Rückschläge kann es zwar immer geben, aber ich wünsche Euch von ganzem Herzen, dass Dein Vater mit allem, was auf ihn zukommt fertig wird! Seid einfach für ihn da und unterstützt ihn, wo immer ihr könnt. Ganz lieber Gruss Stefan |
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#1735
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Hallo,
hat jemand von Euch Erfahrung mit dem Klinikum Hannover? Soll eine gute Klinik für Rippenfellkrebs sein. Danke Heike |
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#1736
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Hallo,
kennt jemand vielleicht eine gute Klinik, Lungenzentrum oder Onkologie in Land Brandenburg oder Berlin? Dankbar wäre ich über persönliche Erfahrungen, denn im Internet sind ja alles Spezialisten und ganz toll. Leider wird man als normaler Kassenpatient da oft enttäuscht. Ich will hier nicht frustriert klingen, aber wir sind mit meinem Vater extra bis Essen in die Uniklinik gefahren und recht enttäuscht. Man erwartet ja bei dieser Krankheit keine Wunder, aber vielleicht ein Arzt, der einem das Gefühl gibt, dass er sich etwas Mühe gibt und etwas Menschlichkeit zeigt. Wäre echt dankbar, wenn jemand von euch einen Tip hat. Alles Gute und Kraft für euch und eure Lieben. Anja |
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#1737
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Hallo Anja!
wir haben in Bielefeld im ev. Johannesstift , Lungenzentrum GiliathI sehr viel Menschlichkeit erfahren. Herr Dr. Morris Beshay ist für mich der menschlichste Arzt den ich bisher kennen gelernt habe. Er bringt auch negative Mitteilungen immer sensibel und einfühlsam rüber und zeigt viel Mitgefühl . Auch seine kompetenz ist hervorragend.er hat an der Uni in Bern studiert und im Jan. 2006 das Lungenzentrum in Bielefeld mit eröffnet. Schau doch einfach mal im netz nach.Auch die Onkologie bei Herrn Prof. Karthaus ist sehr empfehlenswert. doch leider ist es von Berlin auch sehr weit entfernt. War im Nov. auf einen Arztkongress - dort war auch ein Arzt von einer Berliner Klinik ,kam mir persönlich auch sehr menschlich vor. Schau doch mal unter der Selbsthilfegruppe Lebensluft in Berlin nach, da müsstest du mehr erfahren. gruß Andrea |
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#1738
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Liebe Andrea,
vielen Dank für deinen Tip, werde mich da mal umhören. Liebe Grüße Anja |
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#1739
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Hallo
seid meinem letzten Eintrag ist schon eine weile vergangen (1.6.), nun wollte ich mich mal wieder melden um zu berichten wie es meinem Vater so geht! Nach insgesammt 5 operationen innerhalb von 8 Tagen und fast 2 Wochen auf der Intensivstation (aber immer mit einem sehr guten Allgemeinzusatand) ging es am 13.6.auf die normale Station, wo mein Vater wieder zu Kräften gekommen ist. Es geht ihm soweit ganz gut kann schon die Station rauf und runter laufen, geht schon Treppen (1 Stockwerk) rauf und runter, zieht sich allein an und das wichtigste überhaupt er bekommt gut Luft mit nur einer Lunge. Es ist zwar alles sehr anstrengend, aber mit etwas training und Geduld wird das wieder. Am Montag nach 4 Wochen im Krankenhaus wird mein Vater nach Hause entlassen. Ab mitte Juli wird die Behandlung vortgesetzt mit 25 Bestrahlungen (also 5 Wochen lang) mit anschließender Reha. Durch den guten allgemeinzustand meines Vaters sind die Ärtze sehr zuversichlich. Wir sind den Ärzten des Klinikum Vivantes Neukölln sehr dankbar, denn durch die schnelle und sehr Kompetente Behandlung meines Vaters stehen seine Prognosen sehr gut! Auch waren die Ärzte und das Pflegepersonal immer sehr nett, hatten immer ein offenes Ohr für die Familie und vor allem für meinen Vater, er ist dort in sehr guten Händen. Wenn jemand Erfahrung mit Bestrahlung dieser Krankheit hat, schildert mir doch bitte was da auf uns zu kommt!!! Ich hoffe allen anderen geht es soweit "gut"! Ganz liebe Grüße aus Berlin Sabrina |
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#1740
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Hi
Ich wollte mich nach langer Zeit auch mal wieder melden Nach ca 3 Jahren nach Diagnose ist mein alter Herr trotz aller !!!!Register der Schul-und Alternativmedizin ziemlich am Ende.Er wiegt nur noch um die 50 kg und kann kaum noch sprechen.Er ist wahnsinnig schwach und kann nur noch maximal zb ne halbe Stunde aufmerksam zuhören oder sprechen.Er bekommt andauernd Sauerstoff und er kann weder stehen,liegen noch sitzen und hat wahnsinnige Schmerzen. Ich glaube er hat sich jetzt aufgegeben und spricht vom kurz davor stehendem Ende. Wie bei allen anderen Angehörigen hier wird er wohl auch die allgemein bekannte maximale Lebenserwartung von ca 3 Jahren nach Diagnose kaum übertreffen. Fazit: Die Krankheit ist und bleibt die tötlichste und teuerste Berufskrankheit und unheilbar. Liebe Grüsse Achim |
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