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#466
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Hallo ihr alle da draußen,
habe mich heute registrieren lassen und möchte ein bisschen von mir erzählen. Im Februar 2009 wurde ich 2 mal wegen BK operiert. Die erste Chemo habe ich seit 2 Wochen hinter mir.Am Mittwoch habe ich meine Haare verloren. Das war eigentlich bisher das schlimmste.Seitdem bin ich wieder in einem tiefen Loch. Kann mir jemand helfen oder erzählen wir das so bei euch war und wie ihr damit umgegangen seit oder wir ihr damit klar kommt? Wüde mich über ein paar Antworten sehr freuen. Ich bin 39 Jahre alt oder jung, verheiratet und haben zwei Mädchen, 11 Jahre und 8 Jahre. Liebe Grüße Lisa Geändert von lisa ebert (27.03.2009 um 12:37 Uhr) |
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#467
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![]() Hallo an Alle, dort draußen in der Welt! Anscheinend mit sehr ähnlichen Sorgen, wie ich Petra, im richtigen Leben! Baujahr 62, zwei zauberhaften, sehr erwachsenen Söhnen 26 und 16. Ein Hund, zwei Katzen und einige Pferde runden die bunte Runde ab, in der ich bis vor 8 Wochen, sehr glücklich lebte. Einen lieben Partner habe ich natürlich auch, der lebt in HH, wir anderen dort, wo viele Menschen Urlaub machen, auf Fehmarn.....sehr einsam hier, wenn man krank wird. Ich habe Brustkrebs, Triple neg. ziemlich groß, das dumme Ding, Dienstag soll ich endlich operiert werden im UKE HH......dann wäre die erste Hürde geschafft, denn diese Wochen des Wartens und Untersuchens haben mich ziemlich, einsam, isoliert gemacht. All diese Ungewissheit, so wenig Wissen über all die zukünftigen Abläufe in unserem neuen Leben-mit Krebs- als Begleiter, den ich mir nicht gewünscht habe, haben mich psychisch ziemlich weich "gekocht". Tja ich hätte soviele Fragen, so viele, das ich sie nicht mehr in Worte fassen kann. Die Wichtigste wäre, hat es hier irgend jemand mit der Diagnose Triple neg. ohne Chemo versucht, und es geht Ihm/Ihr hoffentlich noch gut. Ich freue mich, über jede Anregung, Idee auch auf "dem Pott setzen" ist erlaubt, vielleicht geht es ja wirklich nicht ohne Chemo/Bestrahlung? Ich hab einfach solche Angst, vor diesen ganzen Nebenwirkungen, ich bin und lebe mit der Natur.....es ist ebenso mein Job, aber ich bin absolut "lernfähig" Eure "die die im Wind tanzt"
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Ich weiß, das Schmetterlinge lachen können und wie Wolken schmecken.......(Novalis)
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#468
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Nachdem ich nun für meine Freundin um Eure Hilfe bebeten habe, möchte ich mich auch persönlich vorstellen. Ich bin Ökotrophogin und Dipl. Biologin, d.h. ich war es, bin mittlerweile in Rente.
Was BK angeht bin ich ein alter Hase und Langzeitüberlebende. 1. Diagnose war 1996. Ich weigerte mich damals strikt der empfohlenen Ablatio zuzustimmen und bin damit bewußt ein hohes Risiko eingegangen. Staging: pT2, pN1biii, G2, teils tubuläres, teils invasiv duktales Ca, 3/14 Lymphknotenmetastasen. Keine Chemo, Bestrahlung der Brust und des lymphabführenden Bereichs am Schlüsselbein, Tamoxifen. Das Tam hat mir solche Probleme im Alltag bereitet, dass ich es nach 2 Jahren abgesetzt habe gegen den Willen meiner Gyn. 2004 hatte ich ein Rezidiv in der Achselhöhle, das entfernt wurde und auf Anraten der Ärzte sicherheitshalber Ablatio. Zu dem Zeitpunkt konnte ich das akzeptieren und ich habe auf einen Aufbau verzichtet. Leider wurde auch eine Knochenmetastase entdeckt im 2. Lendenwirbel, die sehr groß ist und den Knochen verformt hat, so dass Druck auf das Rückenmark ausgeübt wird. Glück im Unglück kann man ja auch haben, d.h. es besteht keine Bruchgefahr und ich kann mich unbeschwert bewegen. Die Schmerzen halten sich in Grenzen. Ich bekomme alle 4 Wochen meine Zometainfusion und nehme Femara und habe trotz dieser üblen Diagnose eine gute Lebensqualität und bin guten Mutes und ich freue mich, auf einen regen Austausch mit Euch. Annedore p.s. ach ja natürlich gibt es auch die Familie mit Mann, zwei Töchtern zwei Schwiegersöhnen und zwei Enkeln und noch vieles mehr- |
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#469
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Hallo Ihr,
ich möchte mich euch kurz vorstellen: Ich bin 54 Jahre alt und leide seid 1995 an Brustkrebs. 2002 hatte ich eine Total-Op, wo mir beide Seiten entfern wurden. Habe dann eine ziemlich harte Chemo und die Antihormontabletten Arimidex bekommen. 2007 im Dezember wurden diese Tabletten nach 5-jähriger Einnahme abgesetzt.... Folge dieser ärztlichen Entscheidung war dann, das ich im Sepember 2008 starken Durchfall bekam. Nach zahlreichen Untersuchungen von Sep.- Jan2009 wurde nach einem CT vom Bauch, Bauchfellkarzinose fesgestellt. Als Primärtumor geben die Ärzte meinen Brustkrebs an. Nun habe ich Bauchfellkrebs auf der Blase, im kleinen Becken,auf den Därmen und auf dem Bauchfellnetz. ..................WAS NUN????................. Die erste Reaktion meiner Ärzte in der Uni Klinik war, das sie das Medikament was ich zuvor abgesetzt hatte wieder ansetzten. Ds ich mir nicht vorstellen konnte, dass mir solche kleinen Pillchen helfen können, konaktierte ich verschiedene Ärzte in ganz DTL. um sie nach Rat zu fragen...Schließlich hatte ich nun im März einen Termin bei DR. Herwart Müller in Würzburg. Er riet mir eine baldige Op mit anschließender Chemo im Bauchraum. Bei der Op sollen die groben Tumorschichten entfernt werden. Es wird ein ziemlich großer Schnitt werden, wovor ich sehr Angst habe.... Aus diesem Grund kontakierte ich nochmals die Uni Klinik, die mir wiederum von diesen Therapiemehoden von Dr. Müller abriet.Sie meinten es könnte gr. Verwachsungen geben und der komplette Eingrifff wäre sehr riskant. Nun steh ich da und weiß net was ich machen soll Ich fühle mich sehr schlapp habe einen Bauch wie eine Schwangere im 7. Monat und immer noch Durchfall und starken Urindrang...Die Ärzte in der Uniklinik wollen mir nun ein anderes Medikament geben, anschließend das Wasser aus meinem Bauch abziehen und schließlich eine Chemo in den BAuch geben..... Herr Dr. Müller ein Spezialis auf diesem Gebiet sagt wiederum OP.... und dann Chemo.... Zitat: Mit den Pillen dauert das zu lange und sie fühlen sich immer schwächer..... Was soll ich machen? hat jemand vielleicht die gleichen Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben???? Wäre über ein baldige Antwort sehr sehr dankbar.... Liebe Grüße Moni |
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Hallöchen,
nun will cih mich auch mal vorstellen. Habe im Februar die Diagnose im Rahmen einer Vorsorgemammografie erhalten und war erst mal mächtig platt. Ich hatte aber in meinen Augen Glück, daß es so schnell bemerkt worden ist und ich schnell einenO.P Termin bekam. Mittlerweiel habe ich die 1.Chemo hinter mir und die auch super gut überstanden, auch die Haare sind noch da (wie kange wohl noch). Der Tumor war 0,8 cm groß und hatte Gott sei dank noch nicht gestreut. Bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Söhne (11 und 7 Jahre). War immer ein Arbeitstier und auf einmal geht nicht mehr wirklich viel. Nach der Chemo steht dann noch Bestrahlung, Hormon- und Antikörpertherpie an. Komme aus einem kleinen Ort in Ostthüringen. Viele Grüße Annett "Was uns nicht umhaut, macht uns stark !!!!": |
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#471
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Hallo und guten Abend,
nachdem ich fast 2 Jahre still mitgelesen habe, habe ich mich heute doch entschlossen mich hier zu registrieren. Zu meiner Person: ich bin noch 48 Jahre alt, verheiratet und habe einen 17 jährigen Sohn. Ich bin nach meiner Erkrankung im Juni 2007, Chemo von Juli bis November 2007, Brustamputation im Dez.2007 und Bestrahlung von Januar bis März 2008, Totaloperation im Juni 2008 Kur in Utersum auf Föhr im Juli/August in der Nachsorgephase. Meine größte Stütze war in dieser Zeit mein Mann und meine Familie. Bei mir ist zur Zeit alles gut. Ich wünsche allen eine gute Zeit. Liebe Grüße Kapi |
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#472
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Huhu, ich bin Susi, verheiratet und habe 2 kleine Kinder (1 und 5 Jahre). Letzte Woche bin ich wegen so einem komischen knoten zum Fa, habe bis vor einigen wochen gestillt und dachte erst, es wäre eine verkapselte milchdrüse (hatte das schon), aber nein.... es ist krebs und nach der Biopsie steht fest, dass es für mich wahrscheinlich das volle Programm gibt....
Hatte heute meine Knochenszintigrafie und werde nächste Woche brusterhaltend operiert. Mir graut nicht so sehr vor der Op, eher vor der Ungewissheit, was alles noch auf mich zukommt und ob ich es überhaupt schaffe.... erst seit heute früh will ich kämpfen, vorher war es mir egal. Habe hier schon einiges gelesen und werde sicher auch einige Fragen stellen, bin froh eurer Forum gefunden zu haben. Momentan beschäftigt mich am meißten die Frage, wie ich es meinen Kindern sage, alles andere kann ich mit dem Arzt besprechen und auch den meißten habe ich es einfach so ins gesicht gesagt. Vielleicht finde ich hier noch einen beitrag dazu. LG susi |
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#473
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Ich heiße Kerstin, bin 47 Jahre alt, alleinerziehend, eine Tochter (15) und wohne in Nürnberg.
Am 1.8.2008 Diagnose BK Her2positiv +++ mit Lymphknotenbefall. Bekamm neoadjuvant 6 Zyklen Chemo TAC - wurde Mitte Dezember 2008 brusterhaltend operiert. Leider musste am 2.1.2009 ein zweites mal operiert werden, da der Pathologe noch nicht ganz zufrieden war. Es folgten dann 28+8 Bestrahlungseinheiten, die am 18.03.2009 abgeschlossen wurden. Nun wird bald - ich hatte nach allem jetzt erstmal ganz in Ruhe eine gründliche Erkältung - mit Heceptin begonnen, das ich über ein Jahr als Infusion in dreiwöchigem Abstand erhalten soll. Ich suche nun eine passende Reha-Klinik mit ganzheitlichem Ansatz, biologischer Ernährung, die neben den üblichen Reha-Angeboten wie Sport und Gesprächsgruppen auch Yoga, Meditation bzw. spirituelle Angebote im Programm hat und eine gute, ernsthafte, gründliche psychologische Betreuung. Soviel zu meinen Wunschvorstellungen :-) ... ach ja, und auch noch über den Rentenversicherungsträger abrechenbar sollte sie sein. Gibt es so etwas? Wer von Euch kann mir einen Tipp geben? Herzliche Grüße von Kerstin |
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#474
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Ich heiße Elke, bin 56 Jahre alt, ledig, keine Kinder und wohne in Hannover.
Ich habe am Freitag die Diagnose Brustkrebs erhalten, nach Routinemammografie und anschließender Biopsie. Am Dienstag nach Ostern gehe ich zur OP ins Brustzentrum. Ich bin froh, daß ich dieses Forum gefunden habe. Ich habe sehr gute Erfahrung gemacht mit einem anderem Forum, an dem ich wegen meiner entzündlich rheumatischen Erkrankung seit einigen Jahren teilnehme. Ich habe erfahren, daß viel Wissen über meine Erkrankung und der Austausch mit anderen Betroffenen sehr dazu beigetragen hat, die Krankheit besser zu akzeptieren und die für mich besten Entscheidungen bei der Behandlung zu treffen. Elke |
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Hallo, ich bin Sabine, 26 Jahre alt, komme ursprünglich aus München, wohne jetzt aber schon drei Jahre in der Schweiz, Nähe Zürich.
Habe meine Brustkrebs-Diagnose erst vor drei Wochen erhalten, eine brusterhaltende OP hab ich schon hinter mir, die zweite folgt wohl nächste Woche. Danach heisst es Chemo und Bestrahlung. Bin froh dieses Forum gefunden zu haben und hoffe auf regen Austausch mit anderen Betroffenen. Halt finde ich bei meinem Freund, kennen uns nun sechs Jahre. Liebe Grüsse Bine |
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#476
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So ich stell mich hier dann auch mal vor:
Ich bin die mrs_silver hier im Forum und heiße Gabi eigentlich Gabriele aber das benutzen nur meine Eltern, Tanten und Onkels. 47 Jahre bin ich alt, seit 26 Jahren verheiratet und habe 3 Söhne 26, 23 und 2 3/4 Jahre alt, ich bin Angehöriger und vielleicht auch mal selbst betroffen. Meine Mutter ist an Brustkrebs erkrankt und ich hoffe hier Hilfe und Tips zu finden wenn ich nicht mehr weiter weiß. Wie ich erfahren habe haben schon meine Uroma, Oma meine Mutter und auch ihre Schwester(die erst im Febuar eine OP mit gutem Erfolg hatte weil es sehr früh erkannt wurde) Brustkrebs gehabt. Gebärmutterkrebs liegt auch in der Familie daran ist meine Uroma gestorben, meine Oma erkrankt und meine Mutter hatte vor 23 Jahren auch den krebs nach einer guten OP ist der aber nie wieder auftauchte. Das mit dem Brustkrebs habe ich erst jetzt erfahren davon wußte ich nicht. Ich gehe ja wohl zu recht davon aus das auch ich mal daran erkranken werde, gehe aber regelmäßig immer zu den Vorsorgeuntersuchungen und hoffe wenn es mal soweit ist man es frühzeitig entdeckt. |
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#477
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Hallo,
ich bin neu hier. Ich bin also Lain, werde dieses Jahr 34, allein lebend. Ich bin hier weil ich vor einer Woche wegen Brustkrebs eine komplett Abnahme der Brust hatte. Ich hoffe hier von den Erfahrungen anderer Patientinnen ein bischen profitieren zu können wie ich mit dem Problem langfristig umgehen kann. Sowohl geistig als auch mit den körperlichen Aspekten der Nachbehandlungen. |
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#478
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Hallo,
bin 32 Jahre und weiß seit ca. einem Monat das ich BK habe. Habe schon viel in diesem Forum gelesen, was mir auch sehr geholfen hat. Wahrscheinlich fängt am Freitag meine Chemo an (6xTAC) . Es kommt drauf an wie der Port verheilt ist (habe ihn Montag in Vollnarkose plus Kyrokonservierung meines Eierstockgewebes bekommen) . Morgen geht´s erst mal wieder ab zur Blutabnahme und dann mal schauen.... Leider gibt es hier in Duisburg und Umgebung keine Leute in meinem Alter die BK haben (oder ich halt die Augen nicht genug offen???). Also wäre es super wenn sich jemand melden würde! Ansonsten gehe ich eigentlich (noch vielleicht?) ganz gut mit meiner Erkrankung um, denn ich bin mir sicher das ich das Kommende auch überstehen werde! Bin eine alte Kampfsau.... ![]() Ich freue mich auf jeden Fall auf regen Austausch mit euch allen hier!! |
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#479
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hallo!ich bin 31 Jahre alt, wohne in Koblenz .. somebody out there? Hab morgen meinen ersten Bestrahlungstermin
![]() Bei mir wurde der BK im Oktober 2008 diagnostiziert. Mit der Chemo bin ich zum Glück durch, kann auch sagen das ich alles gut vertragen hab (bis auf einen Infekt). Meine Chemo war 3 Zykl. FEC u. 3Zykl. TAC., jetzt sind meine Fingernägel sich am verabschieden! Geändert von Elle78 (22.04.2009 um 20:45 Uhr) |
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#480
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Hallo an Alle,
nachdem ich jetzt seit Tagen hier so rum lese, wird es Zeit, dass ich mich mal vorstelle.... Ich wohne in Frankfurt, bin 59 Jahre alt, hab einen Sohn von fast 21, der bei mir lebt. Am 1.4. hab ich erfahren, dass ich Brustkrebs habe (war leider kein April-Scherz....) Hab ein Mammacarcinom vom invasiv-ductalen Typ/G2-3 (was immer das auch sein mag) gestern wurde der OP-Termin 12.05.09 festgelegt. Auch gleich evtl. ein weiterer in Aussicht gestellt. Ich bin ziemlich durch den Wind.... Aber ich weiss ja, da bin ich nicht alleine... Lieben Gruss Hope |
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