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#11
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Hallo Gundel,
oh weh, du Arme, was für ein Frust und so ein Ärger! Wenn ich dich das fragen darf: Hat sich die Therapiepause im Nachhinein also als Fehler herausgestellt? Vorher hattest du doch glaube ich 6 Jahre mit Faslodex durchgehalten, wenn ich mich recht erinnere? Ich finde deinen alten Beitrag nicht mehr, wo du von der Therapiepause gesprochen hattest. Heißt das denn jetzt, dass die Antihormontherapie bei dir ausgeschöpft wurde? Auf der Suche nach deinem alten Beitrag in diesem Thread ist mir ein anderer Beitrag von dir, von 2009, ins Auge gefallen. Damals hattest du einen äußerst hohen Östradiolwert von über 300, dabei schriebst du, dass er 52 nicht überschreiten sollte, woraus ich schließe, dass du postmenopausal warst, denn sonst hättest du wohl auch gar kein Faslodex erhalten. Daher finde ich es unglaublich, dass der Wert damals so hoch bei dir war. Du schriebst, "....gibt es denn keine Frau, die den Hormonstatus nach der AHT bestimmen lässt?" Dasselbe habe ich mich vor einigen Monaten gefragt, als mein Östrogenwert sich, wieder einmal, seltsam verhielt und trotz fehlender Eierstöcke auf 68 stieg. Auch unter den Aromatasehemmern geht er bei mir nicht unter 13-15 runter, obwohl die angeblich das Östrogen in den nicht nachweisbaren Bereich drücken sollen. Hast du jemals eine Erklärung für deine hohen Östradiolwerte bekommen? Und wie hat man ihn dann runter bekommen? Hast du weiterhin den Hormonstatus bestimmen lassen, wie tief ging der bei dir runter? Ich bekomme übrigens trotz Chemo weiterhin Femara, was ich sonst noch nie so gesehen habe. Aber ich habe wohl hormonabhängige Metastasen die derzeit gut unter Kontrolle sind und die man wohl nicht "wecken" will. Ich habe eine Carboplatin-Taxol-Chemo hinter mir. Bei dir wird ja wohl wieder sehr sachte vorgegangen, wenn du Carboplatin mono bekommen solltest. Vermutlich wächst dein Krebs weiterhin sehr langsam. Macht man gleichzeitig wieder mit AHT weiter? Jetzt habe ich gerade herausgefunden, dass wir noch mehr gemeinsam haben: Meine, zum Glück sehr kleinen, Knochenmetas sind osteoblastisch und außerdem nehme auch ich seit vielen Jahren Amitryptilin (derzeit 35 mg, will aber zurück auf 25 mg). Habe schon manchmal überlegt, ob das irgendwie die Wirkung der Aromatasehemmer beeinflusst, es gibt so viele unbekannte Wechselwirkungen. Viele Fragen, würde mich freuen von dir zu hören Sus Geändert von susaloh (05.10.2011 um 19:24 Uhr) |
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| Stichworte |
| hirn metastase, knochenmetastasen, lebermetastasen |
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