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Hallo,
mein Schwager (50, 2 Kinder in Teenager-Alter) hat Bauchfell- und Magenkrebs. Er hat im vergangenen Jahr fast jeden Monat entweder Chemotherapie und/oder eine Operation gehabt. Meiner Einschaetzung nach gibt es wenig Heilungsaussichten. Meine Schwester und Schwager hoeren sich nicht zuversichtlich an, reden aber auch nicht ueber "das Ende". Ich bin mit meiner Schwester&Familie nicht ganz eng, ich lebe in Amerika. Ich wuerde aber gerne ihnen helfen und beistehen wo moeglich. Ich moechte kein "Gaffer" sein, der nur immer nach Neuigkeiten fragt, ich moechte keine dumpfen Ermutigungen geben a la "Wird schon", aber ich will auch nicht danach bohren, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Ich weiss nicht mal ob ihnen mehr oder weniger Kontakt zusagt. Wie sind Eure Erfahrungen und Tips, wie geht man in so einer Situation am besten mit Angehoerigen an? Danke, Alex Geändert von AlexFindet (07.09.2012 um 22:38 Uhr) |
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