Krebs-Kompass-Forum seit 1997  


Zurück   Krebs-Kompass-Forum seit 1997 > Spezielle Nutzergruppen > Forum für Angehörige

 
 
Themen-Optionen Ansicht
  #11  
Alt 16.11.2006, 18:37
Benutzerbild von Tine2603
Tine2603 Tine2603 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 16.11.2006
Ort: Nähe Magdeburg
Beiträge: 8
Standard AW: Thread für junge Angehörige von Krebskranken

Hallo an alle.es ist wirklich sehr traurig wenn ich die ganzen beiträge lese.Meine Mutter hatte vor 6 Jahren ein Cervix-Karzinom welches dann operativ,mit chemo und Strahlentherapie behandelt wurde.Nach 4 Jahren hatte sie ein Rezidiv und die Blase musste entfernt werden wobei sie eine Urostomieanlage bekam.Dieses Jahr im Mai hatte sie dann wiederrum ein Rezidiv welches in den Darm wuchs,und sie bekam somit einen Anus praeter.Anscheinend wurden bei dieser OP nicht großräumig genug entfernt und neben dem Darmausgang bildete sich eine"Beule" welche wieder als Metastase des Tumors erkannt wurde.Der Tumor drckt nun auf die Arterie zum Bein,das Bein ist dick und blau,in diesem Bein ist aber auch eine Beckenvenenthrombose.An den Zehen ist bereits eine kleine Nekrose entstanden.Meine mutter ist am 30.10 gerade mal 40 Jahre alt geworden.Ich weiss das man bei solch einen Krankheit irgendwann machtlos ist und anscheinend sind das die Ärzte jetzt,der Ober arzt wolte sich um Hyperthermie kümmern,meldet sich aber nicht.ich möchte mir rat von anderen Ärzten holen bevor wir einfach so aufgeben.Würden die Schmerzen in den Beinen nicht sein würde es meine Mutter auch so noch gut gehen.Nun liegt sie nur im bett und soll warten bis sie stirbt..???Das Kann es doch nicht sein... Meiner mutter kann ich immer alles erzählen sie hat alles mitgemacht.ich habe keine geschwister,bin einzelkind.habe noch meinen vater der trauer aber nicht zeigen kann.ich versuche gegenüber meiner mutte rauch stark zu sein wenn sie weint neheme ich sie in den arm,würde am liebsten mit weinen aber das würde sie nur umso trauriger machen..ich habe solche angst.ich habe noch keine eigende familie wohne noch zu haus.ich habe seit 4 einhalb jahren einen freund.er unterstützt mich auch kann es abe rnicht viel da er und mein dad sich nciht verstehen,dadurch sehen wir uns nun kaum noch.ich weiss nicht wie das alles werden soll.ich bin 21 fange jetzt bald an richtig zu arbeiten,alles wäre wunderbar und nun das.erst hoffnung.im krankenhaus sagte meine mama immer wenn sie über bettnachbarinen redete dass es denen so mies geht und sie ja noch froh sein kann und nun...nun das.ich liebe meine mama habe ihr auch gesagt sie wäre der wichtigste mensch in meinem leben-ist sie auch und wird sie immer sein.meine mamas eltern sind gestorben wo meine mam selber grade mal 26 war..es ist alles so schwer..ich bin so traurig.ich habe angst loszulassen--sehr serh doll.
 

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 11:25 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2025 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Volksbank Darmstadt Mainz eG · IBAN DE74 5519 0000 0172 5250 16 · BIC: MVBMDE55