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#16
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Hallo Sandra
auch ich ( 42, verh., 18j. Sohn ) habe im Juli 06 die Diagnose Mamma-Ca erhalten, wurde brusterhaltend mit Lymphknoten operiert ( die zum Glück zellfrei waren ), bekam dann 6 x Chemo lt. SUCCESS-Studie und bin jetzt mitten in den Bestrahlungen ( 33 insgesamt ). Ich habe das alles gut überstanden und auch "nur" prophylaktisch gemacht, weil ich ja eigentlich nach der OP gesund und nichts mehr nachzuweisen war. Da ich allerdings 12 Jahre auf einer Kinderkrebsstation ( ich bin Kinderkrankenschwester ) gearbeitet habe, war ich von Anfang an dafür, alles zu tun, damit die Chance gut ist - auch wenn es ein steiniger Weg ist. Denn wenn irgendwann mal was wiederkommt ( Garantie hat man trotz aller Maßnahmen ja keine ) wollte ich mir nicht noch vielleicht Vorwürfe machen - hättest du damals usw.... Das Wichtigste an unserer Krankheit ist, sich mit ihr auseinander zu setzen und sie anzunehmen. Durch Hadern und Grübeln wird man nicht gesund ! Deswegen versuche an allem was Positives zu finden ( auch wenn das jetzt paradox klingt ), lass' dich nicht von Gehörtem durcheinander machen und dich verunsichern - nicht alles, was du hörst, stimmt. Und die Grundeinstellung ist für alles verdammt wichtig, vor allem für deinen Genesungsprozess ! Also, Kopf hoch, du schaffst das auch Ich wünsch dir viel Glück für deinen weiteren Weg. Und außerdem : alleine bist du hier in diesem Forum nie !!!! Das ist echt eine grandiose Sache ! Alles Liebe Uschi |
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