ich bin garnicht allein?
Hallo, Leidensgenossinen!
ich habe nur in die erste Seite geschaut und gemerkt, es gibt so viele Frauen mit demselben Problem! Wie kommt Euer Partner mit Eurer Krankheit klar? Meiner schweigt sie still. Da ich nicht dem "Protokoll" gefolgt bin, sondern mit Gleichstrom behandelt habe und statt mich zu vergiften, mein Immunsystem aufgepäppelt habe, sieht man mir auch nichts an. Das Problem ist, dass alle so tun, als hätte ich Schnupfen. Nur die Onkologen nicht, die erzählen mir immer wieder was von "verdächtigen" Erscheinungen im Röntgen. Ob ich doch noch unter's Messer muss damit die Ruhe geben? Wer hat ähnliche Erfahrungen? Und wie fühlt Ihr Euch nach OP? wie könnt Ihr damit umgehen? Und mit der Chemo? Es ist doch pures Gift! Stammt von Hitler's Senfgas ab habe ich gehört! Ich bin im Moment total depressiv (und ausserdem kaue ich ganz alleine an dem Thema rum). Könnt Ihr mir Tipps geben? Ich wäre auch gerne eine von diesen ewig Lächelnden die ihre Krankheit mit Heiterkeit und ohne Angst meistern und immer sagen wie gut es ihnen geht. Fühlt Ihr Euch auch so?
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