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Hallo ihr lieben!
Meine Schwiegermutter ist an Brustkrebs erkrankt und ich habe auch schon öfters im Bauchspeicheldrüsenkrebs-Forum geschrieben. Zuerst mal kurz zu ihrem Krankheitsverlauf: Vor ca. 8 Jahren hatte sie das erste Mal Brustkrebs, es wurden in der Achsel Lymphknoten entfernt (ich glaub einer war damals befallen). Chemo u. Bestrahlungen ließ sie nie machen, da sie nur für natürliche Mittel offen ist. Lange Zeit war eine Ruhe und vor ca. 3 Jahren kam der Krebs zurück und zwar ein inflammatorisches Mammakarzinom. Sie ließ sich aber nie operieren, die Ärzte drängten zwar, aber sie wollte sich nicht die Brust abnehmen lassen. Mit dieser Brust hatte sie schon genug zu tun, sie nässte und eiterte ständig, alles offene Wunden. Vor 1 3/4 Jahren stellte man dann eine große Metastase an der Bauchspeicheldrüse fest, wobei wir uns nie sicher waren, ob es eine Metas oder eine neuer Tumor ist. Aber das ist vielleicht auch nicht so wichtig. Das Hauptproblem war aber halt dann schon die Bauchspeicheldrüse, weil sie fast keine Nahrung bei sich behält und das seit 1 1/2 Jahren. Sie ist so dürr, dass man denkt, weniger geht noch kaum. Im September letzten Jahres stellte man zum Brustkrebs und zur BSD-Metas auch noch Lungemetas fest. Sie hat seit 1 Jahr mit Wasser im Bauch zu kämpfen (nimmt ständig Wassertabletten - homoöpathische und auch welche vom Arzt), Pleuraerguss hatte sie auch mal, aber da hat sie schon lange Ruhe, vermutlich haben sie sie verklebt. Weiters hat sie auch schon seit längerer Zeit seitlich am Hals ganz viele Punkte, die Haut dort ist sehr rot. Beim letzten Besuch erzählte sie, dass sie auf der Brust auch solch Punkte hat und am Rücken auch. Die Punkte auf der Brust würden aber schon besser werden, sie platzen auf und das schmerzt dann sehr und dann kommt eine Art Kristall (so beschrieb sie es) heraus. Ich vermutete seit längerer Zeit, dass das Lymphknotenmetas seien, aber da ich nun schon einiges gelesen habe, bin ich der Meinung, dass es Hautmetas sind. Meine Frage ist, wie schlimm kann das mit den Hautmetas noch werden (falls es welche sind?)? Was können die für einen Schaden anrichten????? Werden die Metas dann bald mal explodieren und das im ganzen Körper????? Meine Schwiegermutter ist eine ganz starke Frau, sie kämpft, kämpft und kämpft und das halt mit natürlichen Mitteln. Leider geht sie auch fast nie zum Arzt, ins Spital will sie schon gar nicht. Sie hat große Angst davor. Zu uns meinte sie immer, dass sei ein Lymphstau, mein Freund (ihr Sohn) hat sie aber bereits aufmerksam gemacht, dass es sein kann, dass es Hautmetas sind. Sie meinte darauf, dass sie vermutetete, dass es Lymphknotenmetas wären. Sie denkt sehr wohl drüber nach, ich hatte oft das Gefühl, sie redet sich viel schön, aber dem ist nicht so. Sie will uns nicht mit ihren Ängsten konfrontieren, das kann ich verstehen. Euch Betroffenen wünsche ich alles, alles Gute und kämpft, das ist ganz wichtig! Zu meinem Schwiegervater meinten sie im September letzten Jahres, dass seine Frau noch 3 Monate zu leben hat und jetzt sind es schon 8 Monate länger. Ihr seht, wenn man kämpft und hofft, dann kann man Berge versetzen. Danke fürs Zuhören!!!! |
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